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(08.03.2018, 04:00 Uhr)

 
 
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Was empfindet ihr, wenn eure Klamotten nass werden?
Am Samstag war ich mit meinem Freund zu einer Geburtstagsfete in einem Bootshaus nahe
an einem See eingeladen. Am frühen Abend sprangen zwei Jungs vermutlich aus Übermut voll bekleidet vom Steg aus ins Wasser. Wir liefen alle zum Steg und klatschten Beifall, ich natürlich auch. Badewetter war an diesem Wochenende jedenfalls nicht. Es war regnerisch und ziemlich kalt. Plötzlich wurde von hinten gestoßen und ich viel mit noch einigen anderen
ins kalte Wasser. Erst mal blieb mir die Luft weg, ich schrie laut und schimpfte. Irgendwie fand ich es aber auch angenehm plötzlich patsche nass zu sein. Wir, die im Wasser waren planschten noch eine Zeitlang ausgelassen rum. Als ich aus dem Wasser stieg, genoss ich richtiggehend die bewunderten Blicke zu mir rüber. Natürlich hatte keiner trockne Klamotten zum wechseln da und ich fror nun doch sehr. Die beiden anderen Frauen die ebenfalls im Wasser waren, fuhren mit ihren Begleitern gleich nach Hause. Ich wollte meinem Freund und
dem Pärchen was uns im Auto mitgenommen hatte, nicht den Abend verderben und blieb halt weiter nass da. Im weitern Verlauf des Abends war es so natürlich sehr unangenehm, aber die bedauernden Blicke und Aufmunterungen  (das du das aushältst) der mittlerweile nur trocknen Gäste gefielen mir. Wir sind dann erst weit nach Mitternacht nach Hause, ohne das mir derweil warm geworden wäre!
Ist euch auch schon mal ähnliches passiert?

Viele Grüße
Birgit
 Re: Was empfindet ihr,wenn eure Klamottennass werden? 08.06.2009 (18:58 Uhr) Simone3333
Hi Birigt,

bei so einem Wetter den ganzen Abend in nassen Sachen zu sein, stelle ich mir auch net so angenehm vor. Aber wenn es etwas wärmer ist, kommt es schon vor, daß ichso wie ich bin, baden gehe, die Sachen trocknen ja auch wieder und es ist schon irre, einfach aufzustehen und reinzugehen!

LG, Simone

Hallo Simone,

gehst du einfach so irgendwo in einen See und bist du da alleine?
Das habe ich mich noch nicht getraut.
Ich erledige viele tägliche Wege privat u. beruflich hier mit dem Rad.
Im Sommer lass ich mich dabei schon mal gerne von einem Regenschauer überraschen.
Ich finde es oft lustig dann darauf angesprochen zu werden.

Liebe Grüße, Birgit



> Hi Birigt,
>
> bei so einem Wetter den ganzen Abend in nassen Sachen zu
> sein, stelle ich mir auch net so angenehm vor. Aber wenn
> es etwas wärmer ist, kommt es schon vor, daß ichso wie
> ich bin, baden gehe, die Sachen trocknen ja auch wieder
> und es ist schon irre, einfach aufzustehen und
> reinzugehen!
>
> LG, Simone
 Im Sommer am See 09.06.2009 (17:19 Uhr) Simone3333

Hallo Birgit,

im Sommerregen mit dem Rad ist doch Klasse, macht bestimmt Laune, einfach durch den Regen zu brausen!

Bei mir ists so, meist, wenn wir mit ein paar Leuten zum See fahren im Sommer zum Baden. Wenn es ein  schöner Sommertag ist, geh ich manchmal mit Jeans und Bluse, eben so, wie ich gerade angezogen bin, ins Wasser. Die Bluse trocknet doch schnell. Ich finde das irgendwie einfach toll, mit den Jeans und so reinzugehen, meine Freunde kennen das schon von mir und machen so ihre Sprüche, aber macht ja nix, ist einfach schön!

LG, Simone

>
> Hallo Simone,
>
> gehst du einfach so irgendwo in einen See und bist du da
> alleine?
> Das habe ich mich noch nicht getraut.
> Ich erledige viele tägliche Wege privat u. beruflich hier
> mit dem Rad.
> Im Sommer lass ich mich dabei schon mal gerne von einem
> Regenschauer überraschen.
> Ich finde es oft lustig dann darauf angesprochen zu
> werden.
>
> Liebe Grüße, Birgit

Hi Birgit,

zurzeit sind die Wetterverhältnisse ziemlich wechselhaft. Da du ja viel mit dem Fahrrad unterwegs bist,hat dich dabei vielleicht wieder ein Schauer erwischt?  Fährst du bei Regen zur Arbeit u. sitzt du dann in Rock u. Bluse nass im Büro?
Entschuldige bitte meine Neugierde, würde mich schon sehr interessieren!
Übrigens, ich wäre ganz bestimmt bei der Geburtstagsfete mit dir ins Wasser gesprungen und auch  danach gerne bis zum Morgengrauen geblieben.

Herzliche Grüße,  Peter

> >
> > Hallo Simone,
> >
> > gehst du einfach so irgendwo in einen See und bist du da
> > alleine?
> > Das habe ich mich noch nicht getraut.
> > Ich erledige viele tägliche Wege privat u. beruflich hier
> > mit dem Rad.
> > Im Sommer lass ich mich dabei schon mal gerne von einem
> > Regenschauer überraschen.
> > Ich finde es oft lustig dann darauf angesprochen zu
> > werden.
> >
> > Liebe Grüße, Birgit
>
> Hi Birgit,
>
> zurzeit sind die Wetterverhältnisse ziemlich wechselhaft.
> Da du ja viel mit dem Fahrrad unterwegs bist,hat dich
> dabei vielleicht wieder ein Schauer erwischt?  Fährst du
> bei Regen zur Arbeit u. sitzt du dann in Rock u. Bluse
> nass im Büro?
> Entschuldige bitte meine Neugierde, würde mich schon sehr
> interessieren!
> Übrigens, ich wäre ganz bestimmt bei der Geburtstagsfete
> mit dir ins Wasser gesprungen und auch  danach gerne bis
> zum Morgengrauen geblieben.
>
> Herzliche Grüße,  Peter
>
Moin.
Bin heute durch den Regen Spazieren gegangen,war richtig schön da es ja nicht zu kalt war.
Ist ein schönes Gefühl,wenn so langsam das Wasser in die Schuhe und die Kleidung dringt!
Mich würde es auch interessieren welche Klamotten du gerne beim Fahrrad fahren an hast,
oder in welchen du dich gerne nass regnen lässt!
lg Manuel


> > Hi Birgit,
> >
> > zurzeit sind die Wetterverhältnisse ziemlich wechselhaft.
> > Da du ja viel mit dem Fahrrad unterwegs bist,hat dich
> > dabei vielleicht wieder ein Schauer erwischt?  Fährst du
> > bei Regen zur Arbeit u. sitzt du dann in Rock u. Bluse
> > nass im Büro?
> > Entschuldige bitte meine Neugierde, würde mich schon sehr
> > interessieren!
> > Übrigens, ich wäre ganz bestimmt bei der Geburtstagsfete
> > mit dir ins Wasser gesprungen und auch  danach gerne bis
> > zum Morgengrauen geblieben.
> >
> > Herzliche Grüße,  Peter
> >
> Moin.
> Bin heute durch den Regen Spazieren gegangen,war richtig
> schön da es ja nicht zu kalt war.
> Ist ein schönes Gefühl,wenn so langsam das Wasser in die
> Schuhe und die Kleidung dringt!
> Mich würde es auch interessieren welche Klamotten du
> gerne beim Fahrrad fahren an hast,
> oder in welchen du dich gerne nass regnen lässt!
> lg Manuel


Hallo Peter! Hallo Manuel!
Bei einer Versicherung oder Bank bin ich nicht beschäftigt. Kann mir nicht vorstellen,das es dort gut ankommt, mit nassem Rock u. Bluse am Schreibtisch zu sitzen.
Ich bin bei einem ambulanten Senioren Betreuungs- u. Pflegedienst beschäftigt. Bei der Arbeit hat sich eine Jeans als einfach zweckmäßiger erwiesen. Bei Telefondienst und Abrechnungen im Büro trage ich auch schon mal gerne Rock. Ich betreue in der Regel die Patienten im näheren Umkreis und benutze dabei ein so genanntes Dienstrad, mit dem ich auch nach Hause bzw. zur Arbeit fahre. An Regentagen trocken zu bleiben ist daher eh unmöglich. Am vergangenen Donnerstag bei dem heftigen Platzregen hat es mich so gekribbelt, da bin ich ohne Schutz zu suchen einfach durchgefahren. Meine Jeans, das Shirt und die leichte Jacke waren von einer Minute zur anderen Pietsche patsche  nass. Ein herrliches Gefühl, wenn sich die Kleidung anschmiegt u. am Körper klebt. Da es an diesem Tag ziemlich abkühlte, war bald leider frieren angesagt. Ich bin da manchmal etwas spontan. Zum Glück war mein nächster Patient ein lieber älterer Herr. Bei ihm habe ich mir die Schuhe ausgezogen u. die Haare etwas trocken gerubbelt. Ihm bei der Körperpflege geholfen, Frühstück gemacht und dann haben wir gemeinsam eine heiße Tasse Kaffee getrunken. Da er wie so viele ältere Menschen alleine lebt sind wir vom PD immer eine willkommene Abwechslung. Kostet das extra, wenn jetzt noch der Fußboden nass gewischt wird, sagte er und blicke auf die Abdrücke, die ich mit meinen nassen Socken hinterließ. Danach berührte er mit seiner Hand meine nassen Jeans u. schmunzelt dabei. Nach der Medikamentengabe ging es weiter durch den immer noch starken Regen zur nächsten Patientin ... usw. Endlich zu Hause, habe ich mir ein wohl duftendes heißes Wannenbad gegönnt!
Gestern war es von den Temperaturen angenehmer. Meine wieder mal nass gewordene Jeans wurde durch die Wärme relativ schnell trocken. Allerdings war der Regen auch nicht so heftig, sodass ich nicht vollständig durchnässte. Zum Glück habe ich ein starkes Immunsystem, eine Erkältung ist bei mir zum Glück eher die Ausnahme.
Viele Grüße,
Birgit


>
>
> > > Hi Birgit,
> > >
> > > zurzeit sind die Wetterverhältnisse ziemlich wechselhaft.
> > > Da du ja viel mit dem Fahrrad unterwegs bist,hat dich
> > > dabei vielleicht wieder ein Schauer erwischt?  Fährst du
> > > bei Regen zur Arbeit u. sitzt du dann in Rock u. Bluse
> > > nass im Büro?
> > > Entschuldige bitte meine Neugierde, würde mich schon sehr
> > > interessieren!
> > > Übrigens, ich wäre ganz bestimmt bei der Geburtstagsfete
> > > mit dir ins Wasser gesprungen und auch  danach gerne bis
> > > zum Morgengrauen geblieben.
> > >
> > > Herzliche Grüße,  Peter
> > >
> > Moin.
> > Bin heute durch den Regen Spazieren gegangen,war richtig
> > schön da es ja nicht zu kalt war.
> > Ist ein schönes Gefühl,wenn so langsam das Wasser in die
> > Schuhe und die Kleidung dringt!
> > Mich würde es auch interessieren welche Klamotten du
> > gerne beim Fahrrad fahren an hast,
> > oder in welchen du dich gerne nass regnen lässt!
> > lg Manuel
>
>
> Hallo Peter! Hallo Manuel!
> Bei einer Versicherung oder Bank bin ich nicht
> beschäftigt. Kann mir nicht vorstellen,das es dort gut
> ankommt, mit nassem Rock u. Bluse am Schreibtisch zu
> sitzen.
> Ich bin bei einem ambulanten Senioren Betreuungs- u.
> Pflegedienst beschäftigt. Bei der Arbeit hat sich eine
> Jeans als einfach zweckmäßiger erwiesen. Bei
> Telefondienst und Abrechnungen im Büro trage ich auch
> schon mal gerne Rock. Ich betreue in der Regel die
> Patienten im näheren Umkreis und benutze dabei ein so
> genanntes Dienstrad, mit dem ich auch nach Hause bzw. zur
> Arbeit fahre. An Regentagen trocken zu bleiben ist daher
> eh unmöglich. Am vergangenen Donnerstag bei dem heftigen
> Platzregen hat es mich so gekribbelt, da bin ich ohne
> Schutz zu suchen einfach durchgefahren. Meine Jeans, das
> Shirt und die leichte Jacke waren von einer Minute zur
> anderen Pietsche patsche  nass. Ein herrliches Gefühl,
> wenn sich die Kleidung anschmiegt u. am Körper klebt. Da
> es an diesem Tag ziemlich abkühlte, war bald leider
> frieren angesagt. Ich bin da manchmal etwas spontan. Zum
> Glück war mein nächster Patient ein lieber älterer Herr.
> Bei ihm habe ich mir die Schuhe ausgezogen u. die Haare
> etwas trocken gerubbelt. Ihm bei der Körperpflege
> geholfen, Frühstück gemacht und dann haben wir gemeinsam
> eine heiße Tasse Kaffee getrunken. Da er wie so viele
> ältere Menschen alleine lebt sind wir vom PD immer eine
> willkommene Abwechslung. Kostet das extra, wenn jetzt
> noch der Fußboden nass gewischt wird, sagte er und blicke
> auf die Abdrücke, die ich mit meinen nassen Socken
> hinterließ. Danach berührte er mit seiner Hand meine
> nassen Jeans u. schmunzelt dabei. Nach der
> Medikamentengabe ging es weiter durch den immer noch
> starken Regen zur nächsten Patientin ... usw. Endlich zu
> Hause, habe ich mir ein wohl duftendes heißes Wannenbad
> gegönnt!
> Gestern war es von den Temperaturen angenehmer. Meine
> wieder mal nass gewordene Jeans wurde durch die Wärme
> relativ schnell trocken. Allerdings war der Regen auch
> nicht so heftig, sodass ich nicht vollständig
> durchnässte. Zum Glück habe ich ein starkes Immunsystem,
> eine Erkältung ist bei mir zum Glück eher die Ausnahme.
> Viele Grüße,
> Birgit
>
>
Moin Birgit,danke für deine Antwort.
Gehst du auch schon mal mit klamotten baden,oder schwimmen?
Seitdem ich Klamottenschwimmen beim Rettungsschwimmerabzeichen gemacht habe,steh ich total drauf,
vielleicht bin ich auch ein bisschen verrückt!
Meistens gehe ich gerne mit einer Baggyjeans,weil die so schön schlabberig ist,T-shirt,Hoody Sweatshirt,socken und Chucks,durch den Regen oder Schwimmen!
Verrückt,oder?
Macht aber Spass!!
Nasse Grüße
Manuel
> Moin Birgit,danke für deine Antwort.
> Gehst du auch schon mal mit klamotten baden,oder
> schwimmen?
> Seitdem ich Klamottenschwimmen beim
> Rettungsschwimmerabzeichen gemacht habe,steh ich total
> drauf,
> vielleicht bin ich auch ein bisschen verrückt!
> Meistens gehe ich gerne mit einer Baggyjeans,weil die so
> schön schlabberig ist,T-shirt,Hoody Sweatshirt,socken und
> Chucks,durch den Regen oder Schwimmen!
> Verrückt,oder?
> Macht aber Spass!!
> Nasse Grüße
> Manuel

Hi Manuel,
ein bisschen verrückt ist es schon mit der Kleidung schwimmen zu gehen.
Ich finds OK, wenn es dir Spaß macht, auch irgendwie mutig! Allerdings gesehen das Leute so richtig komplett angezogen geschwommen haben in einem See oder so, habe ich noch nicht. Ist dir das nicht peinlich, wenn du dabei gesehen wirst? Lässt du danach deine nassen Sachen an dir trocknen?
Ich selbst habe das noch nicht gemacht. Nicht das ich das schrecklich finde, ich würde mich nur  irgendwie schämen, wenn ich vielleicht dabei beobachtet würde. Im Sommer bin ich schon mit Freunden in Springbrunnen gestiegen. Im Urlaub an der Nordsee bin ich immer versucht, vollständig bekleidet durch tiefe Priele zu gehen. Solle Dinge trau ich mich schon!
Viele Grüße
Birgit
>
> > Moin Birgit,danke für deine Antwort.
> > Gehst du auch schon mal mit klamotten baden,oder
> > schwimmen?
> > Seitdem ich Klamottenschwimmen beim
> > Rettungsschwimmerabzeichen gemacht habe,steh ich total
> > drauf,
> > vielleicht bin ich auch ein bisschen verrückt!
> > Meistens gehe ich gerne mit einer Baggyjeans,weil die so
> > schön schlabberig ist,T-shirt,Hoody Sweatshirt,socken und
> > Chucks,durch den Regen oder Schwimmen!
> > Verrückt,oder?
> > Macht aber Spass!!
> > Nasse Grüße
> > Manuel
>
> Hi Manuel,
> ein bisschen verrückt ist es schon mit der Kleidung
> schwimmen zu gehen.
> Ich finds OK, wenn es dir Spaß macht, auch irgendwie
> mutig! Allerdings gesehen das Leute so richtig komplett
> angezogen geschwommen haben in einem See oder so, habe
> ich noch nicht. Ist dir das nicht peinlich, wenn du dabei
> gesehen wirst? Lässt du danach deine nassen Sachen an dir
> trocknen?
> Ich selbst habe das noch nicht gemacht. Nicht das ich das
> schrecklich finde, ich würde mich nur  irgendwie schämen,
> wenn ich vielleicht dabei beobachtet würde. Im Sommer bin
> ich schon mit Freunden in Springbrunnen gestiegen. Im
> Urlaub an der Nordsee bin ich immer versucht, vollständig
> bekleidet durch tiefe Priele zu gehen. Solle Dinge trau
> ich mich schon!
> Viele Grüße
> Birgit
Moin Birgit,
Im endeffekt ist es doch egal was die leute denken,hauptsache ist,das man sich wohl fühlt.
Schade ist nur das ich das mit niemanden teilen kann.
Was mir fehlt,ist jemand der genauso Spass daran hat.
Bin schon am Überlegen ob man nicht ein Ferienhaus mit Pool mieten soll,um das mal voll auszuleben.
Einerseits lasse ich die klamotten am Körper trocknen,andererseits ziehe ich mich um und springe wenn ich lust habe,nochmal rein.
lg manuel
Hi Birgit,

ich melde mich auch nochmal. Du erlebst ja witzige Sachen mit dem Rad und allem! Als Du bei dem älteren Herren fertig warst, kann ich mir vorstellen, daß man sich in die warme Wanne auch gleich mit den Sachen reinbegeben kann :) So würd ichs jedenfalls machen, nasse Jeans fühlen sich wirklich toll an, finde ich auch!!

Grüßle, Simone
> Hi Birgit,
>
> ich melde mich auch nochmal. Du erlebst ja witzige Sachen
> mit dem Rad und allem! Als Du bei dem älteren Herren
> fertig warst, kann ich mir vorstellen, daß man sich in
> die warme Wanne auch gleich mit den Sachen reinbegeben
> kann :) So würd ichs jedenfalls machen, nasse Jeans
> fühlen sich wirklich toll an, finde ich auch!!
>
> Grüßle, Simone

Hi Simone,
freue mich sehr wieder von dir zu hören!
Da ich erst kürzlich so aus Zufall hier hergefunden habe, finde ich es richtig gut,gleich so netten Kontakt gefunden zu haben.
Ja es stimmt, bei meiner täglichen Arbeit erlebe ich nicht nur traurige, sondern wirklich oft auch lustige und komische Begebenheiten. Es ist oft nicht leicht, aber was mir von einigen ganz lieben Patienten an Zuneigung und Dankbarkeit entgegen gebracht wird, ist für mich sehr schön u. wertvoll.
Nach meinem Besuch bei dem netten älteren Herrn am Donnerstag ging meine Tour noch fünf Stunden weiter, bis ich zu Hause war. Da brauchte ich das heiße Bad dringend, so durchgefroren war ich. Es gab an diesem Tag immer wieder Schauer und da ich eh durchnässt war bin ich immer wieder durch!
Du legst dich mit Jeans in die Wanne?
Ganz liebe Grüße
Birgit
Hi Birgit,

ich freu mich auch über unseren Kontakt! Sich hier ein wenig auszutauschen ist toll. Ich hatte ja schon geschrieben, daß ich im Sommer schon öfters mal am See mit meinen Jeans und allem gern ins Wasser gehe, zugegeben, es ist irre aufregend und fühlt sich auch schön an.

In der kühleren Jahreshälfte geh ich wenn mir grad danach ist, auch mit meinen Jeans und so in die Wanne (grad gestern :), ich finde es toll, so wie ich bin reinzugehen, mit Unterwäsche, einer schönen Bluse, manchmal auch Pulli drüber und auf jeden Fall blue jeans, wie ists bei Dir?

Lieben Gruß zurück!
Simone
> Hi Birgit,
>
> ich freu mich auch über unseren Kontakt! Sich hier ein
> wenig auszutauschen ist toll. Ich hatte ja schon
> geschrieben, daß ich im Sommer schon öfters mal am See
> mit meinen Jeans und allem gern ins Wasser gehe,
> zugegeben, es ist irre aufregend und fühlt sich auch
> schön an.
>
> In der kühleren Jahreshälfte geh ich wenn mir grad danach
> ist, auch mit meinen Jeans und so in die Wanne (grad
> gestern :), ich finde es toll, so wie ich bin
> reinzugehen, mit Unterwäsche, einer schönen Bluse,
> manchmal auch Pulli drüber und auf jeden Fall blue jeans,
> wie ists bei Dir?

Hallo Simone,
nee, so mit Jeans in die Wanne hab ich noch nicht gemacht. Ich zieh schon mal eine frische gewaschene Jeans direkt aus der Waschmaschine an, weil ich nicht darauf warten will bis sie trocken ist. Sag, ein bisschen verrückt sind wir schon!!!  Wenn du so triefend aus der Wanne kommst, lässt du die Sachen dann an und gehest spazieren oder so?
Ich find es irgendwie blöd mich umzuziehen, wenns mich nicht gerade allzu sehr fröstelt.
Mit dem Wannenbad probiere ich demnächst mal aus ,,versprochen,,!
Ich will aber dabei alleine sein, wäre mir sonst peinlich.
LG   Birgit

>
> Lieben Gruß zurück!
> Simone
Hallo Birgit,

das hab ich wiederum noch nie ausprobiert, eine feuchte Jeans nach dem Waschen direkt anzuziehen - ich kann mir vorstellen, daß das gar net so leicht ist, im Verglech zu ner trockenen?

Tja, ein bischen verrückt, daß stimmt, aber es ist ja net verboten, niemand ärgert sich darüber, ist doch ok. Wenn ich am See mit meinen Sachen ins Wasser gehe, dann gucken manche Leute schon etwas ungläubig, einmal bin ich sogar gefragt worden, warum ich so ins Wasser geh. Ich weiß noch, daß ich einfach geantwortet hatte, mir machts eben Spaß, dann war das Gespräch auch schon zu Ende, da kann man ruhig etwas selbstbewußt sein, finde ich.

Wenn ich im See oder in der Wanne war, laß ich meine Sachen eigentlich immer an, Bluse und BH trocknen ja recht schnell wieder. Vorgestern z.B. hab ich Jeans und Bluse nur etwas trocken getupft und hab ein bisl die Wohnung aufgeräumt.

Bin ja gespannt, ob Du Dein Wannenbad mal ausprobierst! Übrigens kann ich das gut verstehen, wenn Du dann alleine sein möchtest, absolut. Was kombinierst Du dann gern zu den Jeans?

Übrigens, wenn man im Regen naß wird, dann kann man ja sozusagen nix dafür, ist einem eben passiert, während absichtlich in den See zu gehen schon etwas anderes ist, oder? Ich meine beides ist schön, aber ich finds einfach irre, bewußt und mit Vorfreude am Ufer aufzustehen und ins Wasser zu gehen, hast Du das mal ausprobiert?

LG, Simone
> Hallo Birgit,
>
> das hab ich wiederum noch nie ausprobiert, eine feuchte
> Jeans nach dem Waschen direkt anzuziehen - ich kann mir
> vorstellen, daß das gar net so leicht ist, im Verglech zu
> ner trockenen?
>
> Tja, ein bischen verrückt, daß stimmt, aber es ist ja net
> verboten, niemand ärgert sich darüber, ist doch ok. Wenn
> ich am See mit meinen Sachen ins Wasser gehe, dann gucken
> manche Leute schon etwas ungläubig, einmal bin ich sogar
> gefragt worden, warum ich so ins Wasser geh. Ich weiß
> noch, daß ich einfach geantwortet hatte, mir machts eben
> Spaß, dann war das Gespräch auch schon zu Ende, da kann
> man ruhig etwas selbstbewußt sein, finde ich.
>
> Wenn ich im See oder in der Wanne war, laß ich meine
> Sachen eigentlich immer an, Bluse und BH trocknen ja
> recht schnell wieder. Vorgestern z.B. hab ich Jeans und
> Bluse nur etwas trocken getupft und hab ein bisl die
> Wohnung aufgeräumt.
>
> Bin ja gespannt, ob Du Dein Wannenbad mal ausprobierst!
> Übrigens kann ich das gut verstehen, wenn Du dann alleine
> sein möchtest, absolut. Was kombinierst Du dann gern zu
> den Jeans?
>
> Übrigens, wenn man im Regen naß wird, dann kann man ja
> sozusagen nix dafür, ist einem eben passiert, während
> absichtlich in den See zu gehen schon etwas anderes ist,
> oder? Ich meine beides ist schön, aber ich finds einfach
> irre, bewußt und mit Vorfreude am Ufer aufzustehen und
> ins Wasser zu gehen, hast Du das mal ausprobiert?
>
> LG, Simone

Hallo,ihr beiden!
Das mit dem Regen sehe ich genau so.
Mit Klamotten geh ich auch gerne in die Badewanne,allerdings mehr im Winter.
Da ich an einem Baggersee wohne,bietet sich das Klamottenbaden geradezu an,wenn ich mit meinem Boot in eine Ankerbucht fahre.
Da ist es schon mal so,wenn ich mich vor Anker lege,das ich absichtlich reinfalle und wenn einer fragt
warum ich nass bin,dann sage ich einfach das ich ausgerutscht bin und das kommt schon mal vor,weil ich meistens Barfuß oder einfach nur mit socken übers Boot laufe.
Alles absicht,natürlich!
Aber vom Strand aufzustehen und einfach so ins Wasser zu gehen,ist auch eine coole Aktion.
LG Manuel
> Hallo Birgit,
>
> das hab ich wiederum noch nie ausprobiert, eine feuchte
> Jeans nach dem Waschen direkt anzuziehen - ich kann mir
> vorstellen, daß das gar net so leicht ist, im Verglech zu
> ner trockenen?
>
> Tja, ein bischen verrückt, daß stimmt, aber es ist ja net
> verboten, niemand ärgert sich darüber, ist doch ok. Wenn
> ich am See mit meinen Sachen ins Wasser gehe, dann gucken
> manche Leute schon etwas ungläubig, einmal bin ich sogar
> gefragt worden, warum ich so ins Wasser geh. Ich weiß
> noch, daß ich einfach geantwortet hatte, mir machts eben
> Spaß, dann war das Gespräch auch schon zu Ende, da kann
> man ruhig etwas selbstbewußt sein, finde ich.
>
> Wenn ich im See oder in der Wanne war, laß ich meine
> Sachen eigentlich immer an, Bluse und BH trocknen ja
> recht schnell wieder. Vorgestern z.B. hab ich Jeans und
> Bluse nur etwas trocken getupft und hab ein bisl die
> Wohnung aufgeräumt.
>
> Bin ja gespannt, ob Du Dein Wannenbad mal ausprobierst!
> Übrigens kann ich das gut verstehen, wenn Du dann alleine
> sein möchtest, absolut. Was kombinierst Du dann gern zu
> den Jeans?
>
> Übrigens, wenn man im Regen naß wird, dann kann man ja
> sozusagen nix dafür, ist einem eben passiert, während
> absichtlich in den See zu gehen schon etwas anderes ist,
> oder? Ich meine beides ist schön, aber ich finds einfach
> irre, bewußt und mit Vorfreude am Ufer aufzustehen und
> ins Wasser zu gehen, hast Du das mal ausprobiert?
>
> LG, Simone

Hallo Simone,

ich habe heute frei und melde mich einfach mal so.
Am Wochenende hatte ich leider Dienst. Da hat es mich doch wieder mal ein heftiger Schauer erwischt! Ich habe es richtig auskostet, da ich mich mit dem Fahrrad auf dem Wege nach Hause befand. In letzter Zeit häuft es sich irgendwie, aber in dieser Jahreszeit ist es mir nicht unangenehm.Man kommt ja ,,nix dafür,, wie du ja geschrieben hast.

Finde ich übrigens auch ziemlich cool von dir einfach so in einen See zu gehen! Wiederholst Du das danach noch mal, wenn du wieder etwas angetrocknet bist. Wie gesagt, ich hab mich bist jetzt nochnicht getraut.

Vielleicht probier ich diese Woche das Wannenbad aus. Ich werde dann zur Jeans eine rote Bluse anziehen. Rot ist unabhängig vom Trend meine absolute Lieblingsfarbe u. dominant in meinem Schrank.

Eine feuchte Jeans anzuziehen ist wirklich etwas wuselig. Damit anschließend zur Arbeit fahren, oder Besorgungen machen auch sehr prickelnd! An kalten Tagen kann ich dir das aber nicht wirklich empfehlen.

Bis hoffentlich bald mal wieder.

LG, Birgit

Hi Birgit,

na das kann ich mir vorstellen, daß Du den Schauer ausgekostet hast, wie Du so schön schreibst! Wenn ich mit Freunden am Wasser bin, dann holen wir ja auch mal Pommes oder spielen etwas, die Sachen werden dann wieder einigermaßen trocken, zumindest die Oberteile, Jeans bleiben ja doch reichlich lange klamm. Es kommt dann einfach wie es kommt, wenn wieder Badespaß angesagt ist und alle reingehen, geh ich auch wieder mit rein, mit meinen Sachen natürlich, obwohl ich zugeben muß, daß das erste Mal, also mit trockenen Sachen ins Wasser zu gehen am schönsten ist.

Bin schon gespannt, wie Dir die Deine (erste?) absichtliche Naß-Aktion gefallen wird in der Wanne! Für mich ist es immer eine schöne Ablenkung vom Alltagsstreß, es ist wunderschön und und und...

LG, Simone
> Hi Birgit,
>
> na das kann ich mir vorstellen, daß Du den Schauer
> ausgekostet hast, wie Du so schön schreibst! Wenn ich mit
> Freunden am Wasser bin, dann holen wir ja auch mal Pommes
> oder spielen etwas, die Sachen werden dann wieder
> einigermaßen trocken, zumindest die Oberteile, Jeans
> bleiben ja doch reichlich lange klamm. Es kommt dann
> einfach wie es kommt, wenn wieder Badespaß angesagt ist
> und alle reingehen, geh ich auch wieder mit rein, mit
> meinen Sachen natürlich, obwohl ich zugeben muß, daß das
> erste Mal, also mit trockenen Sachen ins Wasser zu gehen
> am schönsten ist.
>
> Bin schon gespannt, wie Dir die Deine (erste?)


> absichtliche Naß-Aktion gefallen wird in der Wanne! Für
> mich ist es immer eine schöne Ablenkung vom Alltagsstreß,
> es ist wunderschön und und und...
>
> LG, Simone

,, ich werde dir berichten!!!
> > Hi Birgit,
> >
> > na das kann ich mir vorstellen, daß Du den Schauer
> > ausgekostet hast, wie Du so schön schreibst! Wenn ich mit
> > Freunden am Wasser bin, dann holen wir ja auch mal Pommes
> > oder spielen etwas, die Sachen werden dann wieder
> > einigermaßen trocken, zumindest die Oberteile, Jeans
> > bleiben ja doch reichlich lange klamm. Es kommt dann
> > einfach wie es kommt, wenn wieder Badespaß angesagt ist
> > und alle reingehen, geh ich auch wieder mit rein, mit
> > meinen Sachen natürlich, obwohl ich zugeben muß, daß das
> > erste Mal, also mit trockenen Sachen ins Wasser zu gehen
> > am schönsten ist.
> >
> > Bin schon gespannt, wie Dir die Deine (erste?)
>
>
> > absichtliche Naß-Aktion gefallen wird in der Wanne! Für
> > mich ist es immer eine schöne Ablenkung vom Alltagsstreß,
> > es ist wunderschön und und und...
> >
> > LG, Simone
>
> ,, ich werde dir berichten!!!

Hallo Simone,
Was ziehst du denn am allerliebsten an zum Baden?
oder ist dir das egal.
lg Manuel
Prima, berichte ebenfalls auch gern,

lG, Simone
>
>
> > > Hi Birgit,
> > >
> > > zurzeit sind die Wetterverhältnisse ziemlich wechselhaft.
> > > Da du ja viel mit dem Fahrrad unterwegs bist,hat dich
> > > dabei vielleicht wieder ein Schauer erwischt?  Fährst du
> > > bei Regen zur Arbeit u. sitzt du dann in Rock u. Bluse
> > > nass im Büro?
> > > Entschuldige bitte meine Neugierde, würde mich schon sehr
> > > interessieren!
> > > Übrigens, ich wäre ganz bestimmt bei der Geburtstagsfete
> > > mit dir ins Wasser gesprungen und auch  danach gerne bis
> > > zum Morgengrauen geblieben.
> > >
> > > Herzliche Grüße,  Peter
> > >
> > Moin.
> > Bin heute durch den Regen Spazieren gegangen,war richtig
> > schön da es ja nicht zu kalt war.
> > Ist ein schönes Gefühl,wenn so langsam das Wasser in die
> > Schuhe und die Kleidung dringt!
> > Mich würde es auch interessieren welche Klamotten du
> > gerne beim Fahrrad fahren an hast,
> > oder in welchen du dich gerne nass regnen lässt!
> > lg Manuel
>
>
> Hallo Peter! Hallo Manuel!
> Bei einer Versicherung oder Bank bin ich nicht
> beschäftigt. Kann mir nicht vorstellen,das es dort gut
> ankommt, mit nassem Rock u. Bluse am Schreibtisch zu
> sitzen.
> Ich bin bei einem ambulanten Senioren Betreuungs- u.
> Pflegedienst beschäftigt. Bei der Arbeit hat sich eine
> Jeans als einfach zweckmäßiger erwiesen. Bei
> Telefondienst und Abrechnungen im Büro trage ich auch
> schon mal gerne Rock. Ich betreue in der Regel die
> Patienten im näheren Umkreis und benutze dabei ein so
> genanntes Dienstrad, mit dem ich auch nach Hause bzw. zur
> Arbeit fahre. An Regentagen trocken zu bleiben ist daher
> eh unmöglich. Am vergangenen Donnerstag bei dem heftigen
> Platzregen hat es mich so gekribbelt, da bin ich ohne
> Schutz zu suchen einfach durchgefahren. Meine Jeans, das
> Shirt und die leichte Jacke waren von einer Minute zur
> anderen Pietsche patsche  nass. Ein herrliches Gefühl,
> wenn sich die Kleidung anschmiegt u. am Körper klebt. Da
> es an diesem Tag ziemlich abkühlte, war bald leider
> frieren angesagt. Ich bin da manchmal etwas spontan. Zum
> Glück war mein nächster Patient ein lieber älterer Herr.
> Bei ihm habe ich mir die Schuhe ausgezogen u. die Haare
> etwas trocken gerubbelt. Ihm bei der Körperpflege
> geholfen, Frühstück gemacht und dann haben wir gemeinsam
> eine heiße Tasse Kaffee getrunken. Da er wie so viele
> ältere Menschen alleine lebt sind wir vom PD immer eine
> willkommene Abwechslung. Kostet das extra, wenn jetzt
> noch der Fußboden nass gewischt wird, sagte er und blicke
> auf die Abdrücke, die ich mit meinen nassen Socken
> hinterließ. Danach berührte er mit seiner Hand meine
> nassen Jeans u. schmunzelt dabei. Nach der
> Medikamentengabe ging es weiter durch den immer noch
> starken Regen zur nächsten Patientin ... usw. Endlich zu
> Hause, habe ich mir ein wohl duftendes heißes Wannenbad
> gegönnt!
> Gestern war es von den Temperaturen angenehmer. Meine
> wieder mal nass gewordene Jeans wurde durch die Wärme
> relativ schnell trocken. Allerdings war der Regen auch
> nicht so heftig, sodass ich nicht vollständig
> durchnässte. Zum Glück habe ich ein starkes Immunsystem,
> eine Erkältung ist bei mir zum Glück eher die Ausnahme.
> Viele Grüße,
> Birgit


Hi Birgit, ein großes Komplement! Der Beruf einer Krankenpflegerin ist sehr beanspruchend und du scheinst ihn mit Begeisterung auszuüben. Ich kann das gut beurteilen, da meine Oma auch zum Schluß auf pflege angewiesen war. Wenn es später mal sein muss, wünsche ich mir auch so eine nasse Schwester wie Dich! Vielleicht kannst du dann mal eine Ausnahme machen und mit Rock und Nylons statt in Jeans und Socken nass werden. Wie viele Kilometer machst Du so am Tag mit dem Fahrrad?
Dann wünsche ich dir und mir noch paar schöne Regentage!

Nassen Gruß,

Peter

>
>
> Hi Birgit, ein großes Komplement! Der Beruf einer
> Krankenpflegerin ist sehr beanspruchend und du scheinst
> ihn mit Begeisterung auszuüben. Ich kann das gut
> beurteilen, da meine Oma auch zum Schluß auf pflege
> angewiesen war. Wenn es später mal sein muss, wünsche ich
> mir auch so eine nasse Schwester wie Dich! Vielleicht
> kannst du dann mal eine Ausnahme machen und mit Rock und
> Nylons statt in Jeans und Socken nass werden. Wie viele
> Kilometer machst Du so am Tag mit dem Fahrrad?
> Dann wünsche ich dir und mir noch paar schöne Regentage!
>
> Nassen Gruß,
>
> Peter

Hi Peter!

Danke für die Blumen!  Ja, ich mache meinen Beruf wirklich gerne.
Ok, zu dir komme ich dann mit ,,nassem Rock u. Nylons,,  vorausgesetzt die Kasse zahlt das!
Im Übrigen, im Winter sind mir nasse Nylons oft angenehmer, im Gegensatz zu Socken haste da  wenigstens ne Chance die Füße schneller wieder trocken zu kriegen.
Im Schnitt fahre ich ca. 30 km täglich mit dem Rad. Hin u. zurück zur Arbeit,  Botengänge zur Apotheke, oder Rezepte bei den Ärzten ausstellen lassen inklusive.
Ab und an ist eine kleine Trockenfase auch mal schön!

Gruß. Birgit


>
> > Hi Birgit, ein großes Komplement! Der Beruf einer
> > Krankenpflegerin ist sehr beanspruchend und du scheinst
> > ihn mit Begeisterung auszuüben. Ich kann das gut
> > beurteilen, da meine Oma auch zum Schluß auf pflege
> > angewiesen war. Wenn es später mal sein muss, wünsche ich
> > mir auch so eine nasse Schwester wie Dich! Vielleicht
> > kannst du dann mal eine Ausnahme machen und mit Rock und
> > Nylons statt in Jeans und Socken nass werden. Wie viele
> > Kilometer machst Du so am Tag mit dem Fahrrad?
> > Dann wünsche ich dir und mir noch paar schöne Regentage!
> >
> > Nassen Gruß,
> >
> > Peter
>
> Hi Peter!
>
> Danke für die Blumen!  Ja, ich mache meinen Beruf
> wirklich gerne.
> Ok, zu dir komme ich dann mit ,,nassem Rock u. Nylons,,
> vorausgesetzt die Kasse zahlt das!
> Im Übrigen, im Winter sind mir nasse Nylons oft
> angenehmer, im Gegensatz zu Socken haste da  wenigstens
> ne Chance die Füße schneller wieder trocken zu kriegen.
> Im Schnitt fahre ich ca. 30 km täglich mit dem Rad. Hin
> u. zurück zur Arbeit,  Botengänge zur Apotheke, oder
> Rezepte bei den Ärzten ausstellen lassen inklusive.
> Ab und an ist eine kleine Trockenfase auch mal schön!
>
> Gruß. Birgit
>
>
Hi Birgit,  wenn ich so überschlage und Urlaub abrechne, fährst Du ungefähr 7000 Km im Jahr mit dem Fahrrad. Eine stolze Leistung. Damit kannst Du Dich glatt beim Telecom Team bewerben.
"Im Winter sind mir nasse Nylon angenehmer", so Deine Aussage!  Das macht mich jetzt sehr neugierig. Wie holst Du Dir denn die nassen Nylons, hilfst Du vielleicht selbst etwas nach?  Die Stiefel, die meine Frau im Winter trägt sind bedauerlicher Weise recht wasserdicht. Mit viel Glück wird bei Schneematsch gelegentlich der Zehenbereich etwas klamm. Bin gespannt auf Deine Antwort.

Nasse Grüße,

Peter

> Hi Birgit,  wenn ich so überschlage und Urlaub abrechne,
> fährst Du ungefähr 7000 Km im Jahr mit dem Fahrrad. Eine
> stolze Leistung. Damit kannst Du Dich glatt beim Telecom
> Team bewerben.
> "Im Winter sind mir nasse Nylon angenehmer", so Deine
> Aussage!  Das macht mich jetzt sehr neugierig. Wie holst
> Du Dir denn die nassen Nylons, hilfst Du vielleicht
> selbst etwas nach?  Die Stiefel, die meine Frau im Winter
> trägt sind bedauerlicher Weise recht wasserdicht. Mit
> viel Glück wird bei Schneematsch gelegentlich der
> Zehenbereich etwas klamm. Bin gespannt auf Deine Antwort.
>
> Nasse Grüße,
>
> Peter

Hallo Peter,

deine Rechnung stimmt nur ungefähr! Da ich kein Auto besitze, fahre ich auch in meiner Freizeit und teilweise im Urlaub Rad. Das summiert sich Alles in Allem auf etwa 10000 Km. Mein Freund fährt Radrennen bei den Amateuren in der C Klasse, daher bin ich relativ gut informiert was ein richtiger Radprofi so im Jahr runter rasselt. Da kommen leicht 60000 und mehr km zusammen und das Telecom Team gibt es auch schon lange nicht mehr!
Mit den nassen Nylons lässt dir ja keine Ruhe! Wohl im Gegensatz zur deiner Freundin trage ich auch im Winter keine Stiefel. Irgendwann habe ich mal solche Dinger besessen oder besitze sie sogar noch, keine Ahnung. Da ich den ganzen Tag auf den Beinen bin, sind sie mir einfach zu unbequem.
Bei den Patienten ziehe ich mir zudem oft die schmutzig gewordenen Schuhe aus und das geht mit leichteren Schuhen schneller. Bevorzugt trage ich Ballerinas und Slippers mit,, Nylons,, zur Baumwohlhose und zu Jeans Sneakers mit Socken. Im Sommer natürlich meistens flache Sandaletten strumpflos. Bei stärkerem Regen schaufelst du dir mit dem Vorderrad das Wasser immer auf die Schuhe und bei Ballerinas zum Beispiel gleich hinein. Verstehst du was ich meine? Da braucht es keine besondere Nachhilfe meinerseits. Vermutlich könnte ich das Problem mit Stiefeln ein bisschen entschärfen, ich mag die Dinger aber halt nicht! Wenn ich bei Patienten gelegentlich wegen empfindlicher Auslegeware die nassen Schuhe ausziehe, trocknen Nylons schneller als Socken. Daher meine Aussage das nasse Nylons im Winter oft angenehmer sind. Im Prinzip haste so oder so natürlich kalte Füße!
So, jetzt müsste ein gut Stück deiner Neugierde gestillt sein!

Viele Grüße,  Birgit


>
> > Hi Birgit,  wenn ich so überschlage und Urlaub abrechne,
> > fährst Du ungefähr 7000 Km im Jahr mit dem Fahrrad. Eine
> > stolze Leistung. Damit kannst Du Dich glatt beim Telecom
> > Team bewerben.
> > "Im Winter sind mir nasse Nylon angenehmer", so Deine
> > Aussage!  Das macht mich jetzt sehr neugierig. Wie holst
> > Du Dir denn die nassen Nylons, hilfst Du vielleicht
> > selbst etwas nach?  Die Stiefel, die meine Frau im Winter
> > trägt sind bedauerlicher Weise recht wasserdicht. Mit
> > viel Glück wird bei Schneematsch gelegentlich der
> > Zehenbereich etwas klamm. Bin gespannt auf Deine Antwort.
> >
> > Nasse Grüße,
> >
> > Peter
>
> Hallo Peter,
>
> deine Rechnung stimmt nur ungefähr! Da ich kein Auto
> besitze, fahre ich auch in meiner Freizeit und teilweise
> im Urlaub Rad. Das summiert sich Alles in Allem auf etwa
> 10000 Km. Mein Freund fährt Radrennen bei den Amateuren
> in der C Klasse, daher bin ich relativ gut informiert was
> ein richtiger Radprofi so im Jahr runter rasselt. Da
> kommen leicht 60000 und mehr km zusammen und das Telecom
> Team gibt es auch schon lange nicht mehr!
> Mit den nassen Nylons lässt dir ja keine Ruhe! Wohl im
> Gegensatz zur deiner Freundin trage ich auch im Winter
> keine Stiefel. Irgendwann habe ich mal solche Dinger
> besessen oder besitze sie sogar noch, keine Ahnung. Da
> ich den ganzen Tag auf den Beinen bin, sind sie mir
> einfach zu unbequem.
> Bei den Patienten ziehe ich mir zudem oft die schmutzig
> gewordenen Schuhe aus und das geht mit leichteren Schuhen
> schneller. Bevorzugt trage ich Ballerinas und Slippers
> mit,, Nylons,, zur Baumwohlhose und zu Jeans Sneakers mit
> Socken. Im Sommer natürlich meistens flache Sandaletten
> strumpflos. Bei stärkerem Regen schaufelst du dir mit dem
> Vorderrad das Wasser immer auf die Schuhe und bei
> Ballerinas zum Beispiel gleich hinein. Verstehst du was
> ich meine? Da braucht es keine besondere Nachhilfe
> meinerseits. Vermutlich könnte ich das Problem mit
> Stiefeln ein bisschen entschärfen, ich mag die Dinger
> aber halt nicht! Wenn ich bei Patienten gelegentlich
> wegen empfindlicher Auslegeware die nassen Schuhe
> ausziehe, trocknen Nylons schneller als Socken. Daher
> meine Aussage das nasse Nylons im Winter oft angenehmer
> sind. Im Prinzip haste so oder so natürlich kalte Füße!
> So, jetzt müsste ein gut Stück deiner Neugierde gestillt
> sein!
>
> Viele Grüße,  Birgit
>
>
Moin,
schöne ausfürliche Beschreibung.
Was für Socken ziehst du denn so am liebsten an,bzw.mit welchen wirst du am liebsten nass?
lg Manuel
> >
> > > Hi Birgit,  wenn ich so überschlage und Urlaub abrechne,
> > > fährst Du ungefähr 7000 Km im Jahr mit dem Fahrrad. Eine
> > > stolze Leistung. Damit kannst Du Dich glatt beim Telecom
> > > Team bewerben.
> > > "Im Winter sind mir nasse Nylon angenehmer", so Deine
> > > Aussage!  Das macht mich jetzt sehr neugierig. Wie holst
> > > Du Dir denn die nassen Nylons, hilfst Du vielleicht
> > > selbst etwas nach?  Die Stiefel, die meine Frau im Winter
> > > trägt sind bedauerlicher Weise recht wasserdicht. Mit
> > > viel Glück wird bei Schneematsch gelegentlich der
> > > Zehenbereich etwas klamm. Bin gespannt auf Deine Antwort.
> > >
> > > Nasse Grüße,

Hallo Manuel

ist verschieden, zum Beispiel sneaker Blue Feeling, nur die Ideale, Jeans Socken
und im Winter gerne Socken mit Merino Wolle Anteil!

Viele Güsse,  Birgit

> > >
> > > Peter
> >
> > Hallo Peter,
> >
> > deine Rechnung stimmt nur ungefähr! Da ich kein Auto
> > besitze, fahre ich auch in meiner Freizeit und teilweise
> > im Urlaub Rad. Das summiert sich Alles in Allem auf etwa
> > 10000 Km. Mein Freund fährt Radrennen bei den Amateuren
> > in der C Klasse, daher bin ich relativ gut informiert was
> > ein richtiger Radprofi so im Jahr runter rasselt. Da
> > kommen leicht 60000 und mehr km zusammen und das Telecom
> > Team gibt es auch schon lange nicht mehr!
> > Mit den nassen Nylons lässt dir ja keine Ruhe! Wohl im
> > Gegensatz zur deiner Freundin trage ich auch im Winter
> > keine Stiefel. Irgendwann habe ich mal solche Dinger
> > besessen oder besitze sie sogar noch, keine Ahnung. Da
> > ich den ganzen Tag auf den Beinen bin, sind sie mir
> > einfach zu unbequem.
> > Bei den Patienten ziehe ich mir zudem oft die schmutzig
> > gewordenen Schuhe aus und das geht mit leichteren Schuhen
> > schneller. Bevorzugt trage ich Ballerinas und Slippers
> > mit,, Nylons,, zur Baumwohlhose und zu Jeans Sneakers mit
> > Socken. Im Sommer natürlich meistens flache Sandaletten
> > strumpflos. Bei stärkerem Regen schaufelst du dir mit dem
> > Vorderrad das Wasser immer auf die Schuhe und bei
> > Ballerinas zum Beispiel gleich hinein. Verstehst du was
> > ich meine? Da braucht es keine besondere Nachhilfe
> > meinerseits. Vermutlich könnte ich das Problem mit
> > Stiefeln ein bisschen entschärfen, ich mag die Dinger
> > aber halt nicht! Wenn ich bei Patienten gelegentlich
> > wegen empfindlicher Auslegeware die nassen Schuhe
> > ausziehe, trocknen Nylons schneller als Socken. Daher
> > meine Aussage das nasse Nylons im Winter oft angenehmer
> > sind. Im Prinzip haste so oder so natürlich kalte Füße!
> > So, jetzt müsste ein gut Stück deiner Neugierde gestillt
> > sein!
> >
> > Viele Grüße,  Birgit
> >
> >
> Moin,
> schöne ausfürliche Beschreibung.
> Was für Socken ziehst du denn so am liebsten an,bzw.mit
> welchen wirst du am liebsten nass?
> lg Manuel
> > >
> > > > Hi Birgit,  wenn ich so überschlage und Urlaub abrechne,
> > > > fährst Du ungefähr 7000 Km im Jahr mit dem Fahrrad. Eine
> > > > stolze Leistung. Damit kannst Du Dich glatt beim Telecom
> > > > Team bewerben.
> > > > "Im Winter sind mir nasse Nylon angenehmer", so Deine
> > > > Aussage!  Das macht mich jetzt sehr neugierig. Wie holst
> > > > Du Dir denn die nassen Nylons, hilfst Du vielleicht
> > > > selbst etwas nach?  Die Stiefel, die meine Frau im Winter
> > > > trägt sind bedauerlicher Weise recht wasserdicht. Mit
> > > > viel Glück wird bei Schneematsch gelegentlich der
> > > > Zehenbereich etwas klamm. Bin gespannt auf Deine Antwort.
> > > >
> > > > Nasse Grüße,
>
> Hallo Manuel
>
> ist verschieden, zum Beispiel sneaker Blue Feeling, nur
> die Ideale, Jeans Socken
> und im Winter gerne Socken mit Merino Wolle Anteil!
>
> Viele Güsse,  Birgit
>
> > > >
> > > > Peter
> > >
> > > Hallo Peter,
> > >
> > > deine Rechnung stimmt nur ungefähr! Da ich kein Auto
> > > besitze, fahre ich auch in meiner Freizeit und teilweise
> > > im Urlaub Rad. Das summiert sich Alles in Allem auf etwa
> > > 10000 Km. Mein Freund fährt Radrennen bei den Amateuren
> > > in der C Klasse, daher bin ich relativ gut informiert was
> > > ein richtiger Radprofi so im Jahr runter rasselt. Da
> > > kommen leicht 60000 und mehr km zusammen und das Telecom
> > > Team gibt es auch schon lange nicht mehr!
> > > Mit den nassen Nylons lässt dir ja keine Ruhe! Wohl im
> > > Gegensatz zur deiner Freundin trage ich auch im Winter
> > > keine Stiefel. Irgendwann habe ich mal solche Dinger
> > > besessen oder besitze sie sogar noch, keine Ahnung. Da
> > > ich den ganzen Tag auf den Beinen bin, sind sie mir
> > > einfach zu unbequem.
> > > Bei den Patienten ziehe ich mir zudem oft die schmutzig
> > > gewordenen Schuhe aus und das geht mit leichteren Schuhen
> > > schneller. Bevorzugt trage ich Ballerinas und Slippers
> > > mit,, Nylons,, zur Baumwohlhose und zu Jeans Sneakers mit
> > > Socken. Im Sommer natürlich meistens flache Sandaletten
> > > strumpflos. Bei stärkerem Regen schaufelst du dir mit dem
> > > Vorderrad das Wasser immer auf die Schuhe und bei
> > > Ballerinas zum Beispiel gleich hinein. Verstehst du was
> > > ich meine? Da braucht es keine besondere Nachhilfe
> > > meinerseits. Vermutlich könnte ich das Problem mit
> > > Stiefeln ein bisschen entschärfen, ich mag die Dinger
> > > aber halt nicht! Wenn ich bei Patienten gelegentlich
> > > wegen empfindlicher Auslegeware die nassen Schuhe
> > > ausziehe, trocknen Nylons schneller als Socken. Daher
> > > meine Aussage das nasse Nylons im Winter oft angenehmer
> > > sind. Im Prinzip haste so oder so natürlich kalte Füße!
> > > So, jetzt müsste ein gut Stück deiner Neugierde gestillt
> > > sein!
> > >
> > > Viele Grüße,  Birgit
> > >
> > >
> > Moin,
> > schöne ausfürliche Beschreibung.
> > Was für Socken ziehst du denn so am liebsten an,bzw.mit
> > welchen wirst du am liebsten nass?
> > lg Manuel
Danke Birgit für deine Antwort!
Wo kommst du her?
Ich bin aus der gegend um Paderborn!
> > > >
> > > > > Hi Birgit,  wenn ich so überschlage und Urlaub abrechne,
> > > > > fährst Du ungefähr 7000 Km im Jahr mit dem Fahrrad. Eine
> > > > > stolze Leistung. Damit kannst Du Dich glatt beim Telecom
> > > > > Team bewerben.
> > > > > "Im Winter sind mir nasse Nylon angenehmer", so Deine
> > > > > Aussage!  Das macht mich jetzt sehr neugierig. Wie holst
> > > > > Du Dir denn die nassen Nylons, hilfst Du vielleicht
> > > > > selbst etwas nach?  Die Stiefel, die meine Frau im Winter
> > > > > trägt sind bedauerlicher Weise recht wasserdicht. Mit
> > > > > viel Glück wird bei Schneematsch gelegentlich der
> > > > > Zehenbereich etwas klamm. Bin gespannt auf Deine Antwort.
> > > > >
> > > > > Nasse Grüße,
> >
> > Hallo Manuel
> >
> > ist verschieden, zum Beispiel sneaker Blue Feeling, nur
> > die Ideale, Jeans Socken
> > und im Winter gerne Socken mit Merino Wolle Anteil!
> >
> > Viele Güsse,  Birgit
> >
> > > > >
> > > > > Peter
> > > >
> > > > Hallo Peter,
> > > >
> > > > deine Rechnung stimmt nur ungefähr! Da ich kein Auto
> > > > besitze, fahre ich auch in meiner Freizeit und teilweise
> > > > im Urlaub Rad. Das summiert sich Alles in Allem auf etwa
> > > > 10000 Km. Mein Freund fährt Radrennen bei den Amateuren
> > > > in der C Klasse, daher bin ich relativ gut informiert was
> > > > ein richtiger Radprofi so im Jahr runter rasselt. Da
> > > > kommen leicht 60000 und mehr km zusammen und das Telecom
> > > > Team gibt es auch schon lange nicht mehr!
> > > > Mit den nassen Nylons lässt dir ja keine Ruhe! Wohl im
> > > > Gegensatz zur deiner Freundin trage ich auch im Winter
> > > > keine Stiefel. Irgendwann habe ich mal solche Dinger
> > > > besessen oder besitze sie sogar noch, keine Ahnung. Da
> > > > ich den ganzen Tag auf den Beinen bin, sind sie mir
> > > > einfach zu unbequem.
> > > > Bei den Patienten ziehe ich mir zudem oft die schmutzig
> > > > gewordenen Schuhe aus und das geht mit leichteren Schuhen
> > > > schneller. Bevorzugt trage ich Ballerinas und Slippers
> > > > mit,, Nylons,, zur Baumwohlhose und zu Jeans Sneakers mit
> > > > Socken. Im Sommer natürlich meistens flache Sandaletten
> > > > strumpflos. Bei stärkerem Regen schaufelst du dir mit dem
> > > > Vorderrad das Wasser immer auf die Schuhe und bei
> > > > Ballerinas zum Beispiel gleich hinein. Verstehst du was
> > > > ich meine? Da braucht es keine besondere Nachhilfe
> > > > meinerseits. Vermutlich könnte ich das Problem mit
> > > > Stiefeln ein bisschen entschärfen, ich mag die Dinger
> > > > aber halt nicht! Wenn ich bei Patienten gelegentlich
> > > > wegen empfindlicher Auslegeware die nassen Schuhe
> > > > ausziehe, trocknen Nylons schneller als Socken. Daher
> > > > meine Aussage das nasse Nylons im Winter oft angenehmer
> > > > sind. Im Prinzip haste so oder so natürlich kalte Füße!
> > > > So, jetzt müsste ein gut Stück deiner Neugierde gestillt
> > > > sein!
> > > >
> > > > Viele Grüße,  Birgit
> > > >
> > > >
> > > Moin,
> > > schöne ausfürliche Beschreibung.
> > > Was für Socken ziehst du denn so am liebsten an,bzw.mit
> > > welchen wirst du am liebsten nass?
> > > lg Manuel
> Danke Birgit für deine Antwort!
> Wo kommst du her?
> Ich bin aus der gegend um Paderborn!

Soviel sei verraten, nicht allzu weit weg von dir !!

Birgit



> > > > >
> > > > > > Hi Birgit,  wenn ich so überschlage und Urlaub abrechne,
> > > > > > fährst Du ungefähr 7000 Km im Jahr mit dem Fahrrad. Eine
> > > > > > stolze Leistung. Damit kannst Du Dich glatt beim Telecom
> > > > > > Team bewerben.
> > > > > > "Im Winter sind mir nasse Nylon angenehmer", so Deine
> > > > > > Aussage!  Das macht mich jetzt sehr neugierig. Wie holst
> > > > > > Du Dir denn die nassen Nylons, hilfst Du vielleicht
> > > > > > selbst etwas nach?  Die Stiefel, die meine Frau im Winter
> > > > > > trägt sind bedauerlicher Weise recht wasserdicht. Mit
> > > > > > viel Glück wird bei Schneematsch gelegentlich der
> > > > > > Zehenbereich etwas klamm. Bin gespannt auf Deine Antwort.
> > > > > >
> > > > > > Nasse Grüße,
> > >
> > > Hallo Manuel
> > >
> > > ist verschieden, zum Beispiel sneaker Blue Feeling, nur
> > > die Ideale, Jeans Socken
> > > und im Winter gerne Socken mit Merino Wolle Anteil!
> > >
> > > Viele Güsse,  Birgit
> > >
> > > > > >
> > > > > > Peter
> > > > >
> > > > > Hallo Peter,
> > > > >
> > > > > deine Rechnung stimmt nur ungefähr! Da ich kein Auto
> > > > > besitze, fahre ich auch in meiner Freizeit und teilweise
> > > > > im Urlaub Rad. Das summiert sich Alles in Allem auf etwa
> > > > > 10000 Km. Mein Freund fährt Radrennen bei den Amateuren
> > > > > in der C Klasse, daher bin ich relativ gut informiert was
> > > > > ein richtiger Radprofi so im Jahr runter rasselt. Da
> > > > > kommen leicht 60000 und mehr km zusammen und das Telecom
> > > > > Team gibt es auch schon lange nicht mehr!
> > > > > Mit den nassen Nylons lässt dir ja keine Ruhe! Wohl im
> > > > > Gegensatz zur deiner Freundin trage ich auch im Winter
> > > > > keine Stiefel. Irgendwann habe ich mal solche Dinger
> > > > > besessen oder besitze sie sogar noch, keine Ahnung. Da
> > > > > ich den ganzen Tag auf den Beinen bin, sind sie mir
> > > > > einfach zu unbequem.
> > > > > Bei den Patienten ziehe ich mir zudem oft die schmutzig
> > > > > gewordenen Schuhe aus und das geht mit leichteren Schuhen
> > > > > schneller. Bevorzugt trage ich Ballerinas und Slippers
> > > > > mit,, Nylons,, zur Baumwohlhose und zu Jeans Sneakers mit
> > > > > Socken. Im Sommer natürlich meistens flache Sandaletten
> > > > > strumpflos. Bei stärkerem Regen schaufelst du dir mit dem
> > > > > Vorderrad das Wasser immer auf die Schuhe und bei
> > > > > Ballerinas zum Beispiel gleich hinein. Verstehst du was
> > > > > ich meine? Da braucht es keine besondere Nachhilfe
> > > > > meinerseits. Vermutlich könnte ich das Problem mit
> > > > > Stiefeln ein bisschen entschärfen, ich mag die Dinger
> > > > > aber halt nicht! Wenn ich bei Patienten gelegentlich
> > > > > wegen empfindlicher Auslegeware die nassen Schuhe
> > > > > ausziehe, trocknen Nylons schneller als Socken. Daher
> > > > > meine Aussage das nasse Nylons im Winter oft angenehmer
> > > > > sind. Im Prinzip haste so oder so natürlich kalte Füße!
> > > > > So, jetzt müsste ein gut Stück deiner Neugierde gestillt
> > > > > sein!
> > > > >
> > > > > Viele Grüße,  Birgit
> > > > >
> > > > >
> > > > Moin,
> > > > schöne ausfürliche Beschreibung.
> > > > Was für Socken ziehst du denn so am liebsten an,bzw.mit
> > > > welchen wirst du am liebsten nass?
> > > > lg Manuel
> > Danke Birgit für deine Antwort!
> > Wo kommst du her?
> > Ich bin aus der gegend um Paderborn!
>
> Soviel sei verraten, nicht allzu weit weg von dir !!
>
> Birgit
>
>
>
Moin,Vielleicht begegnen wir uns ja mal in einem Regenschauer.
Falls du mal am Lippesee vorbei radelst,wenn es nicht soweit weg ist!
Lg Manu
>
>
> > > Hi Birgit,
> > >
> > > zurzeit sind die Wetterverhältnisse ziemlich wechselhaft.
> > > Da du ja viel mit dem Fahrrad unterwegs bist,hat dich
> > > dabei vielleicht wieder ein Schauer erwischt?  Fährst du
> > > bei Regen zur Arbeit u. sitzt du dann in Rock u. Bluse
> > > nass im Büro?
> > > Entschuldige bitte meine Neugierde, würde mich schon sehr
> > > interessieren!
> > > Übrigens, ich wäre ganz bestimmt bei der Geburtstagsfete
> > > mit dir ins Wasser gesprungen und auch  danach gerne bis
> > > zum Morgengrauen geblieben.
> > >
> > > Herzliche Grüße,  Peter
> > >
> > Moin.
> > Bin heute durch den Regen Spazieren gegangen,war richtig
> > schön da es ja nicht zu kalt war.
> > Ist ein schönes Gefühl,wenn so langsam das Wasser in die
> > Schuhe und die Kleidung dringt!
> > Mich würde es auch interessieren welche Klamotten du
> > gerne beim Fahrrad fahren an hast,
> > oder in welchen du dich gerne nass regnen lässt!
> > lg Manuel
>
>
> Hallo Peter! Hallo Manuel!
> Bei einer Versicherung oder Bank bin ich nicht
> beschäftigt. Kann mir nicht vorstellen,das es dort gut
> ankommt, mit nassem Rock u. Bluse am Schreibtisch zu
> sitzen.
> Ich bin bei einem ambulanten Senioren Betreuungs- u.
> Pflegedienst beschäftigt. Bei der Arbeit hat sich eine
> Jeans als einfach zweckmäßiger erwiesen. Bei
> Telefondienst und Abrechnungen im Büro trage ich auch
> schon mal gerne Rock. Ich betreue in der Regel die
> Patienten im näheren Umkreis und benutze dabei ein so
> genanntes Dienstrad, mit dem ich auch nach Hause bzw. zur
> Arbeit fahre. An Regentagen trocken zu bleiben ist daher
> eh unmöglich. Am vergangenen Donnerstag bei dem heftigen
> Platzregen hat es mich so gekribbelt, da bin ich ohne
> Schutz zu suchen einfach durchgefahren. Meine Jeans, das
> Shirt und die leichte Jacke waren von einer Minute zur
> anderen Pietsche patsche  nass. Ein herrliches Gefühl,
> wenn sich die Kleidung anschmiegt u. am Körper klebt. Da
> es an diesem Tag ziemlich abkühlte, war bald leider
> frieren angesagt. Ich bin da manchmal etwas spontan. Zum
> Glück war mein nächster Patient ein lieber älterer Herr.
> Bei ihm habe ich mir die Schuhe ausgezogen u. die Haare
> etwas trocken gerubbelt. Ihm bei der Körperpflege
> geholfen, Frühstück gemacht und dann haben wir gemeinsam
> eine heiße Tasse Kaffee getrunken. Da er wie so viele
> ältere Menschen alleine lebt sind wir vom PD immer eine
> willkommene Abwechslung. Kostet das extra, wenn jetzt
> noch der Fußboden nass gewischt wird, sagte er und blicke
> auf die Abdrücke, die ich mit meinen nassen Socken
> hinterließ. Danach berührte er mit seiner Hand meine
> nassen Jeans u. schmunzelt dabei. Nach der
> Medikamentengabe ging es weiter durch den immer noch
> starken Regen zur nächsten Patientin ... usw. Endlich zu
> Hause, habe ich mir ein wohl duftendes heißes Wannenbad
> gegönnt!
> Gestern war es von den Temperaturen angenehmer. Meine
> wieder mal nass gewordene Jeans wurde durch die Wärme
> relativ schnell trocken. Allerdings war der Regen auch
> nicht so heftig, sodass ich nicht vollständig
> durchnässte. Zum Glück habe ich ein starkes Immunsystem,
> eine Erkältung ist bei mir zum Glück eher die Ausnahme.
> Viele Grüße,
> Birgit


Hi Birgit, ein großes Komplement! Der Beruf einer Krankenpflegerin ist sehr beanspruchend und du scheinst ihn mit Begeisterung auszuüben. Ich kann das gut beurteilen, da meine Oma auch zum Schluß auf pflege angewiesen war. Wenn es später mal sein muss, wünsche ich mir auch so eine nasse Schwester wie Dich! Vielleicht kannst du dann mal eine Ausnahme machen und mit Rock und Nylons statt in Jeans und Socken nass werden. Wie viele Kilometer machst Du so am Tag mit dem Fahrrad?
Dann wünsche ich dir und mir noch paar schöne Regentage!

Nassen Gruß,

Peter

>
>
Also ich find das auch Mega GEIL mich NASS PRASSELN zu lassen. Eben hab ich mir die Mega dicken Flatscher, die vom Dach blumsen zusätzlich in meine Wet-Look - Leggins flatschen lassen.

Knallen Mega Dick auf und sind sofort weg. MEGA GEIL!

Magst Du mir mal Bilder senden wie Du aussiehst, nachdem Du Dich mal wieder so richtig schön hast nass regnen lassen? Vieleicht von einemGEWITTER!? Wäre ein spannender priggelnder Austausch!



>
>
> > > Hi Birgit,
> > >
> > > zurzeit sind die Wetterverhältnisse ziemlich wechselhaft.
> > > Da du ja viel mit dem Fahrrad unterwegs bist,hat dich
> > > dabei vielleicht wieder ein Schauer erwischt?  Fährst du
> > > bei Regen zur Arbeit u. sitzt du dann in Rock u. Bluse
> > > nass im Büro?
> > > Entschuldige bitte meine Neugierde, würde mich schon sehr
> > > interessieren!
> > > Übrigens, ich wäre ganz bestimmt bei der Geburtstagsfete
> > > mit dir ins Wasser gesprungen und auch  danach gerne bis
> > > zum Morgengrauen geblieben.
> > >
> > > Herzliche Grüße,  Peter
> > >
> > Moin.
> > Bin heute durch den Regen Spazieren gegangen,war richtig
> > schön da es ja nicht zu kalt war.
> > Ist ein schönes Gefühl,wenn so langsam das Wasser in die
> > Schuhe und die Kleidung dringt!
> > Mich würde es auch interessieren welche Klamotten du
> > gerne beim Fahrrad fahren an hast,
> > oder in welchen du dich gerne nass regnen lässt!
> > lg Manuel
>
>
> Hallo Peter! Hallo Manuel!
> Bei einer Versicherung oder Bank bin ich nicht
> beschäftigt. Kann mir nicht vorstellen,das es dort gut
> ankommt, mit nassem Rock u. Bluse am Schreibtisch zu
> sitzen.
> Ich bin bei einem ambulanten Senioren Betreuungs- u.
> Pflegedienst beschäftigt. Bei der Arbeit hat sich eine
> Jeans als einfach zweckmäßiger erwiesen. Bei
> Telefondienst und Abrechnungen im Büro trage ich auch
> schon mal gerne Rock. Ich betreue in der Regel die
> Patienten im näheren Umkreis und benutze dabei ein so
> genanntes Dienstrad, mit dem ich auch nach Hause bzw. zur
> Arbeit fahre. An Regentagen trocken zu bleiben ist daher
> eh unmöglich. Am vergangenen Donnerstag bei dem heftigen
> Platzregen hat es mich so gekribbelt, da bin ich ohne
> Schutz zu suchen einfach durchgefahren. Meine Jeans, das
> Shirt und die leichte Jacke waren von einer Minute zur
> anderen Pietsche patsche  nass. Ein herrliches Gefühl,
> wenn sich die Kleidung anschmiegt u. am Körper klebt. Da
> es an diesem Tag ziemlich abkühlte, war bald leider
> frieren angesagt. Ich bin da manchmal etwas spontan. Zum
> Glück war mein nächster Patient ein lieber älterer Herr.
> Bei ihm habe ich mir die Schuhe ausgezogen u. die Haare
> etwas trocken gerubbelt. Ihm bei der Körperpflege
> geholfen, Frühstück gemacht und dann haben wir gemeinsam
> eine heiße Tasse Kaffee getrunken. Da er wie so viele
> ältere Menschen alleine lebt sind wir vom PD immer eine
> willkommene Abwechslung. Kostet das extra, wenn jetzt
> noch der Fußboden nass gewischt wird, sagte er und blicke
> auf die Abdrücke, die ich mit meinen nassen Socken
> hinterließ. Danach berührte er mit seiner Hand meine
> nassen Jeans u. schmunzelt dabei. Nach der
> Medikamentengabe ging es weiter durch den immer noch
> starken Regen zur nächsten Patientin ... usw. Endlich zu
> Hause, habe ich mir ein wohl duftendes heißes Wannenbad
> gegönnt!
> Gestern war es von den Temperaturen angenehmer. Meine
> wieder mal nass gewordene Jeans wurde durch die Wärme
> relativ schnell trocken. Allerdings war der Regen auch
> nicht so heftig, sodass ich nicht vollständig
> durchnässte. Zum Glück habe ich ein starkes Immunsystem,
> eine Erkältung ist bei mir zum Glück eher die Ausnahme.
> Viele Grüße,
> Birgit
>
>
Hallo Birgit,
ich kann da spontan von einem ähnlichen Erlebnis berichten. Ist schon einige Zeither.Ich bin mit meiner Klicke da im Oktober nach Holland in einen Freizeitpark gefahren.Dort ist unter anderem ein kleiner See wo man Kanu fahren kann. Das haben die meisten von uns auch gemacht. In ein einer Kanu hab ich mich nicht getraut, so bin lieber zu einem aus unser Gruppe in ein Zweier Kanu gestiegen. Zuerst ging alles gut, wir haben mit anderen Booten Wettrennen gemacht. Ich weis nicht ob du schon mal Kanu gefahren bist? Ist jedenfalls eine wacklige Angelegenheit. Es wurde immer wilder, sodass ich keine Lust mehr hatte und zudem wurden vom paddeln langsam meine Jeans etwas nass. Da fing mein Bekannter plötzlich an wie blöd zu schaukeln. Eher ich etwas sagen konnte, kenterten wir schon zu Seite. Ich fiel raus und tauchte ganz unter. Der See war nicht sehr tief. Ich kam wieder auf die Füße und stand total durchnässt einschließlich nassen Haaren im Wasser. Alles in den Booten und um den See herum brüllte vor Schadenfreude u. hatten irre Spaß.Nicht nur die Männer, auch meine Freundinnen. Ich war so was von sauer!!! Der Blödmann von Bekannten hatte es etwas geschickter angestellt und stand nur im Wasser, ohne untergetaucht zu sein. Sein Pullover und Jacke waren wenigstens noch trocken. Er versuchte sich zu entschuldigen und meinte, dass er das so nicht gewollt habe. Er habe sich vorher erkundigt das der See nicht tief sei. Ich habe ihn angeschaut, ich war zwei Köpfe kleinerund er stand schon mit der ganzen Hose im Wasser.
Nun stand ich wie Du total durchnässt in der Kälte. Kein trockner Faden am ganzen Körperund nichts zum wechseln. Nun willst Du ja auch keine Spassbremse sein, wobei wegen mir auch nicht der ganze Bus gleich nach Hause gefahren wäre. Ich habe nur noch  jämmerlich gefroren. Wenn ich dich richtig verstanden habe, hat es dir Spaß gemacht bemitleidet und vielleicht sogar etwas bewundert zu werden. Ich hatte den Eindruck, dass sich alle auf meine Kosten amüsierten. OK, im Sommer hätte ich vielleicht mitgelacht. Ende Oktober total durchnässt zu sein, fand ich nicht lustig!  Es wurde ein verdammt langer Tag für mich und war danach auch richtig krank.
Liebe Grüße,

Renate





> Was empfindet ihr, wenn eure Klamotten nass werden?
> Am Samstag war ich mit meinem Freund zu einer
> Geburtstagsfete in einem Bootshaus nahe
> an einem See eingeladen. Am frühen Abend sprangen zwei
> Jungs vermutlich aus Übermut voll bekleidet vom Steg aus
> ins Wasser. Wir liefen alle zum Steg und klatschten
> Beifall, ich natürlich auch. Badewetter war an diesem
> Wochenende jedenfalls nicht. Es war regnerisch und
> ziemlich kalt. Plötzlich wurde von hinten gestoßen und
> ich viel mit noch einigen anderen
> ins kalte Wasser. Erst mal blieb mir die Luft weg, ich
> schrie laut und schimpfte. Irgendwie fand ich es aber
> auch angenehm plötzlich patsche nass zu sein. Wir, die im
> Wasser waren planschten noch eine Zeitlang ausgelassen
> rum. Als ich aus dem Wasser stieg, genoss ich
> richtiggehend die bewunderten Blicke zu mir rüber.
> Natürlich hatte keiner trockne Klamotten zum wechseln da
> und ich fror nun doch sehr. Die beiden anderen Frauen die
> ebenfalls im Wasser waren, fuhren mit ihren Begleitern
> gleich nach Hause. Ich wollte meinem Freund und
> dem Pärchen was uns im Auto mitgenommen hatte, nicht den
> Abend verderben und blieb halt weiter nass da. Im weitern
> Verlauf des Abends war es so natürlich sehr unangenehm,
> aber die bedauernden Blicke und Aufmunterungen  (das du
> das aushältst) der mittlerweile nur trocknen Gäste
> gefielen mir. Wir sind dann erst weit nach Mitternacht
> nach Hause, ohne das mir derweil warm geworden wäre!
> Ist euch auch schon mal ähnliches passiert?
>
> Viele Grüße
> Birgit
Hallo Renate,
erstmal vielen Dank für deine Schilderung. Was dir da passiert ist war echt krass.
Du musst doch total unterkühlt gewesen sein, zumal du dich ja nur im Freien aufhalten
konntest. Wie ist es eigentlich mit dir u. dem Typen danach weitergegangen?
Ich fand es bei mir schon grenzwertig, weil es an Samstag wirklich kalt war.
Das Bootshaus war zwar nicht beheizt, aber immerhin brauchte ich nicht im Freien bleiben.
Hinterher hab ich erfahren, dass die Typen die mich reingeschupst haben selbst nicht mit im Wasser waren. Nur ja nur selbst keinen Schnuppen kriegen!
Viele Grüße
Birgit
> Hallo Renate,
> erstmal vielen Dank für deine Schilderung. Was dir da
> passiert ist war echt krass.
> Du musst doch total unterkühlt gewesen sein, zumal du
> dich ja nur im Freien aufhalten
> konntest. Wie ist es eigentlich mit dir u. dem Typen
> danach weitergegangen?
> Ich fand es bei mir schon grenzwertig, weil es an Samstag
> wirklich kalt war.
> Das Bootshaus war zwar nicht beheizt, aber immerhin
> brauchte ich nicht im Freien bleiben.
> Hinterher hab ich erfahren, dass die Typen die mich
> reingeschupst haben selbst nicht mit im Wasser waren. Nur
> ja nur selbst keinen Schnuppen kriegen!
> Viele Grüße
> Birgit
Moin
bei kaltem wetter finde ich das auch nicht gut!!
Aber bei warmen Wetter ist das schon eine coole Aktion,allerdings währe ich mit rein gesprungen.
Gehe nämlich äusserst gerne mit Klamotten baden,oder mache ausgedehnte Regenspaziergänge!
Dazu kommt noch das es ein cooles Gefühl ist die nassen klamotten auf der Haut zu spüren.
Allerdings muß ich zugeben das es bei Frauen noch erotischer aussieht!
Lg Manuel

Hi Birgit,

mit "dem Typen" war ich nicht zusammen, er zählt aber nach wie vor zu meinem Freundeskreis. Es ist alles vergessen u. verziehen. Mittlerweile ist er mit einer guten Freundin von mir sogar verlobt. Allerdings traue ich ihm so einen Blödsinn weiter jederzeit wieder zu. Es findet keine Fete statt, ohne das ich nicht damit aufgezogen werde.

Liebe Grüße, Renate


> Hallo Renate,
> erstmal vielen Dank für deine Schilderung. Was dir da
> passiert ist war echt krass.
> Du musst doch total unterkühlt gewesen sein, zumal du
> dich ja nur im Freien aufhalten
> konntest. Wie ist es eigentlich mit dir u. dem Typen
> danach weitergegangen?
> Ich fand es bei mir schon grenzwertig, weil es an Samstag
> wirklich kalt war.
> Das Bootshaus war zwar nicht beheizt, aber immerhin
> brauchte ich nicht im Freien bleiben.
> Hinterher hab ich erfahren, dass die Typen die mich
> reingeschupst haben selbst nicht mit im Wasser waren. Nur
> ja nur selbst keinen Schnuppen kriegen!
> Viele Grüße
> Birgit

Hi Birgit,
aus deiner Schilderung entnehme ich, dass du über das wenn auch unfreiwillige Bad nicht allzu böse gewesen bist. Halt blöd, bei dem kalten Wetter danach lange frieren zu müssen.
Wie hat dein Freund das ganz gesehen und worum ist er nicht hinterher gesprungen um dich zu retten ;). Ich hätte das gerne gemacht!
Mich faszinieren Frauen, die nicht gleich rumzicken, wenn sie mit Wasser in Berührung kommen. Ich nutze oft die Gelegenheit nass zu werden.
Viele Grüße, Peter

>
> Hi Birgit,
> aus deiner Schilderung entnehme ich, dass du über das
> wenn auch unfreiwillige Bad nicht allzu böse gewesen
> bist. Halt blöd, bei dem kalten Wetter danach lange
> frieren zu müssen.
> Wie hat dein Freund das ganz gesehen und worum ist er
> nicht hinterher gesprungen um dich zu retten ;). Ich
> hätte das gerne gemacht!
> Mich faszinieren Frauen, die nicht gleich rumzicken, wenn
> sie mit Wasser in Berührung kommen. Ich nutze oft die
> Gelegenheit nass zu werden.
> Viele Grüße, Peter

Hallo Peter,
es ist für mich keine Tragödie ins Wasser gefallen zu sein.
Ein schöner Sommertag wäre natürlich geeigneter dazu gewesen.
Mein Freund fand es wohl auch lustig. Er war nur verwundert, als wir wieder zu Hause waren, dass meine Kleidung immer noch ziemlich nass war und wir vielleicht doch besser nicht so lange geblieben wären. Alle anderen, die im Wasser waren, haben sich mehr oder weniger früh verabschiedet um sich trocken zu legen(also auch Männer zicken!). Das war für unsere Gastgeber sehr schade, hatten sie doch für die tolle Fete viel Zeit, Mühe und Kosten investiert.
Es sagt sich leicht, ich wäre auch ins Wasser gesprungen, aber hätte es dir oder Manuel auch noch Spaß gemacht, anschließend den langen Abend nass zu bleiben? Ich bin meinem Freund jedenfall nicht böse, dass er es nicht gemacht hat.
Gruß Birgit

>
> >Hallo Birgit,

In Dir scheint ja auch ein wahrer Fan nasser Kleidung zu schlummern. Als solcher beneide ich Dich förmlich vor allem um die schönen Regenbrausen, die Du in den letzten Tagen erfahren hast. Für mich zählt eine Dusche im warmen Sommerregen zu den schönsten Naturerlebnissen die man überhaupt haben kann: Immerhin ist Wasser der Elementarstoff allen irdischen Lebens, von dem Duft der nassen Erde, dem rauschenden Geräuschvorhang und natürlich dem genialen Gefühl der nassen Kleidung ganz zu schweigen. So viel zu den weit überwiegenden, schönen Seiten des Wetlook. Als jemand der viel draußen unternimmt kenn ich aber auch seine unangenehme Seite, die Kälte. Neben einem unfreiwilligen Vollbad, das ich vor einiger Zeit in einem See nahm, habe ich gerade heute Abend diese kalte Seite des Wassers in Regenform erlebt: Nun, ja ich mag Regen, nein ich lieb Regen, aber bei mir hier in Stuttgart war's heut richtig kalt und dabei wurde ich auf dem Weg zu ner Party von einem ausgewachsenen Wolkenbruch überrascht. Nach nicht mal 500 Metern war ich nass bis auf die HAUT!! und so schnell wie mir das Wasser trotz Jacke auch noch die Haut runter lief, keimte in mir die Einsicht, heimgehen und mich umziehen zu müssen, so konnte ich jedenfalls nicht den ganzen Abend bleiben. Ne gute Viertelstunde später stand ich dann ich tropfend und triefend mit einem Lachanfall im Bad, ich hatte keinen trocknen Faden mehr an mir und sah zum schreien aus. Schließlich stellte ich mich, als mir trotz abrubbeln nicht warm wurde noch heiße Dusche. Im Nachhinein muss ich sagen, so unangenehm es war, ich möchte dieses Erlebnis nicht missen.

Was war denn Dein heftigstes Regenerlebnis auf Deiner tägliches Fahrradtour und bist Du auch schon mal nach Hause gefahren dich umziehen oder hast Du immer bis zum Schluss durchgehalten?

Viele Grüße
Andy

> > Hi Birgit,
> > aus deiner Schilderung entnehme ich, dass du über das
> > wenn auch unfreiwillige Bad nicht allzu böse gewesen
> > bist. Halt blöd, bei dem kalten Wetter danach lange
> > frieren zu müssen.
> > Wie hat dein Freund das ganz gesehen und worum ist er
> > nicht hinterher gesprungen um dich zu retten ;). Ich
> > hätte das gerne gemacht!
> > Mich faszinieren Frauen, die nicht gleich rumzicken, wenn
> > sie mit Wasser in Berührung kommen. Ich nutze oft die
> > Gelegenheit nass zu werden.
> > Viele Grüße, Peter
>
> Hallo Peter,
> es ist für mich keine Tragödie ins Wasser gefallen zu
> sein.
> Ein schöner Sommertag wäre natürlich geeigneter dazu
> gewesen.
> Mein Freund fand es wohl auch lustig. Er war nur
> verwundert, als wir wieder zu Hause waren, dass meine
> Kleidung immer noch ziemlich nass war und wir vielleicht
> doch besser nicht so lange geblieben wären. Alle anderen,
> die im Wasser waren, haben sich mehr oder weniger früh
> verabschiedet um sich trocken zu legen(also auch Männer
> zicken!). Das war für unsere Gastgeber sehr schade,
> hatten sie doch für die tolle Fete viel Zeit, Mühe und
> Kosten investiert.
> Es sagt sich leicht, ich wäre auch ins Wasser gesprungen,
> aber hätte es dir oder Manuel auch noch Spaß gemacht,
> anschließend den langen Abend nass zu bleiben? Ich bin
> meinem Freund jedenfall nicht böse, dass er es nicht
> gemacht hat.
> Gruß Birgit
>
> >
> > >Hallo Birgit,
>
> In Dir scheint ja auch ein wahrer Fan nasser Kleidung zu
> schlummern. Als solcher beneide ich Dich förmlich vor
> allem um die schönen Regenbrausen, die Du in den letzten
> Tagen erfahren hast. Für mich zählt eine Dusche im warmen
> Sommerregen zu den schönsten Naturerlebnissen die man
> überhaupt haben kann: Immerhin ist Wasser der
> Elementarstoff allen irdischen Lebens, von dem Duft der
> nassen Erde, dem rauschenden Geräuschvorhang und
> natürlich dem genialen Gefühl der nassen Kleidung ganz zu
> schweigen. So viel zu den weit überwiegenden, schönen
> Seiten des Wetlook. Als jemand der viel draußen
> unternimmt kenn ich aber auch seine unangenehme Seite,
> die Kälte. Neben einem unfreiwilligen Vollbad, das ich
> vor einiger Zeit in einem See nahm, habe ich gerade heute
> Abend diese kalte Seite des Wassers in Regenform erlebt:
> Nun, ja ich mag Regen, nein ich lieb Regen, aber bei mir
> hier in Stuttgart war's heut richtig kalt und dabei wurde
> ich auf dem Weg zu ner Party von einem ausgewachsenen
> Wolkenbruch überrascht. Nach nicht mal 500 Metern war ich
> nass bis auf die HAUT!! und so schnell wie mir das Wasser
> trotz Jacke auch noch die Haut runter lief, keimte in mir
> die Einsicht, heimgehen und mich umziehen zu müssen, so
> konnte ich jedenfalls nicht den ganzen Abend bleiben. Ne
> gute Viertelstunde später stand ich dann ich tropfend und
> triefend mit einem Lachanfall im Bad, ich hatte keinen
> trocknen Faden mehr an mir und sah zum schreien aus.
> Schließlich stellte ich mich, als mir trotz abrubbeln
> nicht warm wurde noch heiße Dusche. Im Nachhinein muss
> ich sagen, so unangenehm es war, ich möchte dieses
> Erlebnis nicht missen.
>
> Was war denn Dein heftigstes Regenerlebnis auf Deiner
> tägliches Fahrradtour und bist Du auch schon mal nach
> Hause gefahren dich umziehen oder hast Du immer bis zum
> Schluss durchgehalten?
>
> Viele Grüße
> Andy

Hallo Andy,

ich finde, du hast es sehr treffend ausgedrückt, sich von einer Regenschauer durchnässen zu lassen ist ein sehr persönliches Naturerlebnis. Manchmal wäre es leicht zu vermeiden, indem man sich vorübergehend schützend unterstellt. Wider aller Vernunft zieht es mich  aber oftmals mitten hinein. Dann ist noch das kribbelige Gefühl, ob der Schauer nun vorbei zieht, oder einen doch erwischt. An warmen Sommertagen empfinde ich es sehr schön, wenn die durchnässte eng am Körper liegende Kleidung langsam wieder trocknet. An kalten Tagen, wenn es mich sehr fröstelt, stellt sich auch schon mal ein Gefühl von Reue ein. Ich versuche dann aber ,,stark zu sein,, und die Kleidung dennoch nicht zu wechseln. Selbstverständlich macht es mir im Winter keinen Spaß völlig durchnässt zu werden. Ich schütze mich da schon mit einer guten Gore Jacke. Eine vorne nasse Jeans oder auch nasse Füße hingegen sind für mich kein so großes Problem. Da ich immer in Bewegung bin und von einer zur anderen beheizten Wohnung fahre, wärme ich immer wieder auf.
Mein heftigstes  Regenerlebnis hatte ich vor drei Jahren, ich glaube Ende März. Da wurde ich von einem derartigen Unwetter erwischt, dass man meinen konnte die Welt geht unter. Binnen weniger Minuten waren die Straßen Zentimeter hoch von Hagel und nassem Schnee überflutet. Bis ich Schutz fand war ich total durchnässt und ganz weiß vom nassen Schnee.
Das war bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht mehr spaßig! Ich habe meine Tour aber nass u frierend fortgesetzt. Zwischendurch mal eben nach Hause ist vom Zeit Management schlecht möglich und habe ich auch noch nie gemacht.
Wie kam es bei dir zu dem unfreiwilligen Bad im See?

Viele Grüße,
Birgit

> > > >Hallo Birgit,
> >
> > In Dir scheint ja auch ein wahrer Fan nasser Kleidung zu
> > schlummern. Als solcher beneide ich Dich förmlich vor
> > allem um die schönen Regenbrausen, die Du in den letzten
> > Tagen erfahren hast. Für mich zählt eine Dusche im warmen
> > Sommerregen zu den schönsten Naturerlebnissen die man
> > überhaupt haben kann: Immerhin ist Wasser der
> > Elementarstoff allen irdischen Lebens, von dem Duft der
> > nassen Erde, dem rauschenden Geräuschvorhang und
> > natürlich dem genialen Gefühl der nassen Kleidung ganz zu
> > schweigen. So viel zu den weit überwiegenden, schönen
> > Seiten des Wetlook. Als jemand der viel draußen
> > unternimmt kenn ich aber auch seine unangenehme Seite,
> > die Kälte. Neben einem unfreiwilligen Vollbad, das ich
> > vor einiger Zeit in einem See nahm, habe ich gerade heute
> > Abend diese kalte Seite des Wassers in Regenform erlebt:
> > Nun, ja ich mag Regen, nein ich lieb Regen, aber bei mir
> > hier in Stuttgart war's heut richtig kalt und dabei wurde
> > ich auf dem Weg zu ner Party von einem ausgewachsenen
> > Wolkenbruch überrascht. Nach nicht mal 500 Metern war ich
> > nass bis auf die HAUT!! und so schnell wie mir das Wasser
> > trotz Jacke auch noch die Haut runter lief, keimte in mir
> > die Einsicht, heimgehen und mich umziehen zu müssen, so
> > konnte ich jedenfalls nicht den ganzen Abend bleiben. Ne
> > gute Viertelstunde später stand ich dann ich tropfend und
> > triefend mit einem Lachanfall im Bad, ich hatte keinen
> > trocknen Faden mehr an mir und sah zum schreien aus.
> > Schließlich stellte ich mich, als mir trotz abrubbeln
> > nicht warm wurde noch heiße Dusche. Im Nachhinein muss
> > ich sagen, so unangenehm es war, ich möchte dieses
> > Erlebnis nicht missen.
> >
> > Was war denn Dein heftigstes Regenerlebnis auf Deiner
> > tägliches Fahrradtour und bist Du auch schon mal nach
> > Hause gefahren dich umziehen oder hast Du immer bis zum
> > Schluss durchgehalten?
> >
> > Viele Grüße
> > Andy
>
> Hallo Andy,
>
> ich finde, du hast es sehr treffend ausgedrückt, sich von
> einer Regenschauer durchnässen zu lassen ist ein sehr
> persönliches Naturerlebnis. Manchmal wäre es leicht zu
> vermeiden, indem man sich vorübergehend schützend
> unterstellt. Wider aller Vernunft zieht es mich  aber
> oftmals mitten hinein. Dann ist noch das kribbelige
> Gefühl, ob der Schauer nun vorbei zieht, oder einen doch
> erwischt. An warmen Sommertagen empfinde ich es sehr
> schön, wenn die durchnässte eng am Körper liegende
> Kleidung langsam wieder trocknet. An kalten Tagen, wenn
> es mich sehr fröstelt, stellt sich auch schon mal ein
> Gefühl von Reue ein. Ich versuche dann aber ,,stark zu
> sein,, und die Kleidung dennoch nicht zu wechseln.
> Selbstverständlich macht es mir im Winter keinen Spaß
> völlig durchnässt zu werden. Ich schütze mich da schon
> mit einer guten Gore Jacke. Eine vorne nasse Jeans oder
> auch nasse Füße hingegen sind für mich kein so großes
> Problem. Da ich immer in Bewegung bin und von einer zur
> anderen beheizten Wohnung fahre, wärme ich immer wieder
> auf.
> Mein heftigstes  Regenerlebnis hatte ich vor drei Jahren,
> ich glaube Ende März. Da wurde ich von einem derartigen
> Unwetter erwischt, dass man meinen konnte die Welt geht
> unter. Binnen weniger Minuten waren die Straßen
> Zentimeter hoch von Hagel und nassem Schnee überflutet.
> Bis ich Schutz fand war ich total durchnässt und ganz
> weiß vom nassen Schnee.
> Das war bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht mehr
> spaßig! Ich habe meine Tour aber nass u frierend
> fortgesetzt. Zwischendurch mal eben nach Hause ist vom
> Zeit Management schlecht möglich und habe ich auch noch
> nie gemacht.
> Wie kam es bei dir zu dem unfreiwilligen Bad im See?
>
> Viele Grüße,
> Birgit
>
Hallo Birgit,

ich bin erstaunt, wie ähnlich Du "Regenabenteuer" erlebst. Der Anfang Deiner Antwort ist so zu sagen eine tiefer gehende Fortführung meines Beitrags. Wie Du so treffend schreibst ist auch für mich eine Durchnässung im Regen ein sehr persönliches, ja intimes Naturerlebnis. Zum einen äußerlich, wenn einem der Regen so nah kommt wie es nur geht, nämlich bis auf die Haut und zum anderen im Kopf. Für mich ist es jedes Mal eine Art Grenzerfahrung vollkommen durchnässt zu werden, die stets mit der von Dir geschilderten aufregenden Frage beginnt: Wie wird es sein, erwischt mich der Regen oder nicht und wie wird er sich anfühlen. Jedes Mal ist das Empfinden für mich ein Stück anders und somit einzigartig. Mal ist der Regen kalt, mal peitscht er einem ins Gesicht oder durchnässt einen ganz leise und langsam. Ich kann mich praktisch noch an alle bewussten Regenerlebnis erinnern, vom ersten als Jugendlicher beim Zeitungsaustragen bis zu dem hier geschilderten. Am schönsten find ich einfach zufällig von einem Wolkenbruch überrascht zu werden oder mich in eine Situation zu bringen wo es kein Entrinnen gibt, z.B. auf freiem Feld. Geht's Dir in der Beziehung auch so?

Dass Dein Erlebnis im Schneeregen äußerst unangenehm war kann ich gut nachvollziehen. Du scheinst ja sehr tapfer zu sein, wenn Du Dich da nicht umziehen gefahren bist. Was hattest Du dabei an, so wie sich's anhört, hattest Du ja keinen trockenen Faden mehr an Dir?

Den hatte ich auch nicht mehr an mir als ich in den See gefallen bin, um auf Deine Frage zu antworten. Lustiger weise war das auch Ende März an einem kleinen See bei mir in der Nähe. In das Gewässer führt eine Rampe für Boote die aus solchen gelochten Pflastersteinen befestigt ist, wie man sie häufig auch auf Parkplätzen antrifft. Die Rampe ragt ins Wasser hinein und fällt an den Seiten steil ab. Auf einem abendlichen Spaziergang hab ich mich auf die Rampe gesetzt um noch ein wenig die Sonne zu genießen. Beim Aufstehen bin ich einen Schritt zurück gegangen, dabei in einem der besagten Löcher in den Steinen hängen geblieben und seitlich von der Rampe ins eiskalte Wasser geplumpst *plaaaaatsch*. Da ich komplett untergetaucht bin war wirkliches ALLES nass. Nach einigem Rudern bekam ich wieder Boden unter die Füße, wobei mir das Wasser bis zur Brust reichte und ich langsam über die Rampe rauswarten konnte. .Da stand ich dann, triefend und tropfend, das kalte Wasser tat fast schon weh auf der Haut. Einziges Glück dabei war, dass das Wasser wenigstens Trinkwasserqualität hat. In dem Zustand musste ich dann etwa zwei Kilometer nach Haus laufen, was wirklich extrem unangenehm war. Dort angekommen stellt ich mich dann sofort, wie ich gerade war, in die warme Dusche. Dort schälte ich mich dann auch aus den durchweichten Sachen raus. Erkältet hab ich mich dabei zum Glück nicht und so kann ich wenigstens heute darüber lachen.

Gruß
Andreas
> Hallo Birgit,
>
> ich bin erstaunt, wie ähnlich Du "Regenabenteuer"
> erlebst. Der Anfang Deiner Antwort ist so zu sagen eine
> tiefer gehende Fortführung meines Beitrags. Wie Du so
> treffend schreibst ist auch für mich eine Durchnässung im
> Regen ein sehr persönliches, ja intimes Naturerlebnis.
> Zum einen äußerlich, wenn einem der Regen so nah kommt
> wie es nur geht, nämlich bis auf die Haut und zum anderen
> im Kopf. Für mich ist es jedes Mal eine Art
> Grenzerfahrung vollkommen durchnässt zu werden, die stets
> mit der von Dir geschilderten aufregenden Frage beginnt:
> Wie wird es sein, erwischt mich der Regen oder nicht und
> wie wird er sich anfühlen. Jedes Mal ist das Empfinden
> für mich ein Stück anders und somit einzigartig. Mal ist
> der Regen kalt, mal peitscht er einem ins Gesicht oder
> durchnässt einen ganz leise und langsam. Ich kann mich
> praktisch noch an alle bewussten Regenerlebnis erinnern,
> vom ersten als Jugendlicher beim Zeitungsaustragen bis zu
> dem hier geschilderten. Am schönsten find ich einfach
> zufällig von einem Wolkenbruch überrascht zu werden oder
> mich in eine Situation zu bringen wo es kein Entrinnen
> gibt, z.B. auf freiem Feld. Geht's Dir in der Beziehung
> auch so?
>
> Dass Dein Erlebnis im Schneeregen äußerst unangenehm war
> kann ich gut nachvollziehen. Du scheinst ja sehr tapfer
> zu sein, wenn Du Dich da nicht umziehen gefahren bist.
> Was hattest Du dabei an, so wie sich's anhört, hattest Du
> ja keinen trockenen Faden mehr an Dir?
>
> Den hatte ich auch nicht mehr an mir als ich in den See
> gefallen bin, um auf Deine Frage zu antworten. Lustiger
> weise war das auch Ende März an einem kleinen See bei mir
> in der Nähe. In das Gewässer führt eine Rampe für Boote
> die aus solchen gelochten Pflastersteinen befestigt ist,
> wie man sie häufig auch auf Parkplätzen antrifft. Die
> Rampe ragt ins Wasser hinein und fällt an den Seiten
> steil ab. Auf einem abendlichen Spaziergang hab ich mich
> auf die Rampe gesetzt um noch ein wenig die Sonne zu
> genießen. Beim Aufstehen bin ich einen Schritt zurück
> gegangen, dabei in einem der besagten Löcher in den
> Steinen hängen geblieben und seitlich von der Rampe ins
> eiskalte Wasser geplumpst *plaaaaatsch*. Da ich komplett
> untergetaucht bin war wirkliches ALLES nass. Nach einigem
> Rudern bekam ich wieder Boden unter die Füße, wobei mir
> das Wasser bis zur Brust reichte und ich langsam über die
> Rampe rauswarten konnte. .Da stand ich dann, triefend und
> tropfend, das kalte Wasser tat fast schon weh auf der
> Haut. Einziges Glück dabei war, dass das Wasser
> wenigstens Trinkwasserqualität hat. In dem Zustand musste
> ich dann etwa zwei Kilometer nach Haus laufen, was
> wirklich extrem unangenehm war. Dort angekommen stellt
> ich mich dann sofort, wie ich gerade war, in die warme
> Dusche. Dort schälte ich mich dann auch aus den
> durchweichten Sachen raus. Erkältet hab ich mich dabei
> zum Glück nicht und so kann ich wenigstens heute darüber
> lachen.
>
> Gruß
> Andreas

Hallo Andreas,
es ist wirklich so, dass wir vieles ganz ähnlich empfinden.
Ein überraschender Wolkenbruch ist sehr prickelnd, wobei der Zeitpunkt nicht immer passend ist. Bei der Arbeit beispielsweise, oder bei einem familiären Besuch. Da ist es manchmal besser sich ,,bewusst,, überraschen zu lassen.

Mein Erlebnis mit dem Unwetter im Winter hat definitiv keinen Spaß gemacht und war auch nicht gewollt. Ich war Jahreszeit gemäß warm angezogen und trug Jeans, Langarm Shirt, Pullover und eine dickere Jacke. Trotzdem wurde ich völlig durchnässt. Wie gesagt, die Straßen standen total unter Wasser und waren von Matsch überdeckt. Sich umzuziehen war eigentlich notwendig, machte aber an dem weit entfernten Punkt der Tour von zu Hause keinen Sinn. Es hieß da nur weiter machen und durchhalten.

Bei deinem unfreiwilligen Bad im See war da nicht doch 1% Absicht dabei!
Obwohl, ich bin auch schon mal unfreiwillig Silvester in der Nordsee gestanden.
Von mit Moos u. Algen bedeckten Steinen, die als Befestigung dienten abgerutscht und bis zu den Knien im Wasser gelandet. Das gab danach totale Eisfüße u. doof, dass mich schon vorher eine starke Erkältung plagte.
Viele Grüße,  Birgit



Hallo Birgit,

ja, es hat lang,..seeeehr lang gedauert bis ich Dir antworte.
Nein, ich bin nicht ertrunken, ich war bloß die letzten zwei Wochen net zu Haus.

In Zwischenzeit hat sich wie ich seh diese nasse "Plauderecke" ja ganz schön entwickelt. Die Simone hat wohl auch nen Faible für nasse Klamotten und Regenerlebnisse. Du warst echt mutig, nach Deinem Vollbad triefnass einkaufen zu gehen! das war doch sicherlich nen äußerst kribbeliges Gefühl so nass vor anderen Leuten in ner Alltagssituation herum zu laufen?

.Aber, da kann ich Dir schließlich nur recht geben, es geht nichts über das Gefühl im Regen durchweicht zu werden. Neben dem "Vorspiel", ob es nun wirklich gleich losschüttet und wie nass man wird, ist für mich der Moment dabei am kribbligsten, wenn ich spür, wie der Regen anfängt auf die Haut durchzugehen. Danach beginnt irgendwann der Zeitpunkt, wo ich mich teilweise frag, ob ich mich nicht doch besser untergestellt hätte. Ist das Dir bei deinem Schneeregenerlebnis auch so ergangen oder konntest Du wirklich nirgendwo Schutz finden? Wie lang musstest Du dabei eigentlich noch so weiter fahren und hast Du Dich nach der Arbeit dann umgezogen oder es endgültig an Dir trocknen lassen.

Ich hoffe, Du hattest Dich dabei nicht erkältet. Finds ja schon bemerkenswert, dass Du in solchen Situationen so tapfer bist, Deine Arbeit einfach fortzuführen und nicht zwischendurch nach Hause fährst um Dich umzuziehen und zu duschen. Kann es sein, dass das für Dich auch so nen klein wenig nen gewissen "Kick" darstellt, so nass und frierend durch die Gegend zu wandeln?

So viele Fragen und ich hab Deine noch gar net beantwortet..
Also, mein Bad im See war wirklich so in keinster Weise geplant und hat sich auch genau so zugetragen wie geschildert und dennoch merkt man, dass Du beruflich viel Umgang mit Menschen hast sie verstehen und auf sie einstellen musst, mit dem 1% Absicht hast Du nämlich irgendwie recht:

Dass ich mich als sonst so überlegter und sicherheitsbewusster Mensch so nah an den Rand der Rampe gesetzt hab, war womöglich der unterbewusste Wunsch nach einem nassen "Abenteuer". Ich hatte mich zuvor nämlich immer wieder mal gefragt, wie es sein würde, mal in voller Montur baden zu gehen, ohne jedoch konkrete Pläne zu haben. ..Gestolpert bin ich dann tatsächlich unbeabsichtigt, bloß, dass ich dabei wie Du in der Nordsee nur einen halben Meter tief oder so im Wasser gestanden hätte, da die Rampe seitlich noch einen kleinen, steil abfallenden Betonrand unter Wasser besitzt. In dem Moment sind bei mir jedenfalls wohl irgendwie die Sicherungen durchgeknallt und ich hab noch einen Schritt zurück gemacht, mit besagtem Ergebnis. Wie bewusst das in dem Moment war, kann ich gar net sagen, dass lief alles in ein, zwei Sekunden ab, im Nachhinein war es wohl einfach ein gedanklicher Reflex, jetzt einfach noch den einen Schritt zu machen. Gleichzeitig war es nämlich ein riesiger Schreck in dem kalten Wasser zu sein.

Es war einfach äußerst unangenehm so vollkommen durchweicht dem Wasser zu entsteigen und zu spüren wie alles an mir eiskalt klebte. Ich hatte übrigens neben Hose und Unterhose, Jacke, Pullover, T-Shirt sowie Unterhemd an. Erst als ich draußen war, wurde mir meine Lage bewusst, dass ich nun bis auf den letzten Faden nass war und so heim laufen musste. Bei den Temperaturen wurde der Weg jedenfalls seeeeeeeeeeeeeehr lang *brrrr*. Am unangenehmsten war das Unterhemd, das wie ne zweite Haut klebte und die Schuhe in denen mir bei jedem Schritt das Wasser zwischen die Zehen quatschte. Die Dusche danach war jedenfalls die reinste Wonne!!
.Doch jede Medaille hat ja bekanntlich ihre zwei Seiten und je mehr ich darüber nachdenk, bekomm ich Lust dieses Erlebnis in nächster Zeit doch zu wiederholen, diesmal nur wirklich bewusst. Über Sommer ist es ja auch nicht mehr so kalt. ..Vielleicht bietet sich ja das nächste Wochenende an, reizen würds mich jedenfalls irgendwie, jedenfalls im Moment wo ich hier so schreib..deshalb hör ich jetzt auch auf..

......muss schlafen gehen, sonst komm ich morgen net raus,

Gruß Andy

>



> > Hallo Birgit,
> >
> > ich bin erstaunt, wie ähnlich Du "Regenabenteuer"
> > erlebst. Der Anfang Deiner Antwort ist so zu sagen eine
> > tiefer gehende Fortführung meines Beitrags. Wie Du so
> > treffend schreibst ist auch für mich eine Durchnässung im
> > Regen ein sehr persönliches, ja intimes Naturerlebnis.
> > Zum einen äußerlich, wenn einem der Regen so nah kommt
> > wie es nur geht, nämlich bis auf die Haut und zum anderen
> > im Kopf. Für mich ist es jedes Mal eine Art
> > Grenzerfahrung vollkommen durchnässt zu werden, die stets
> > mit der von Dir geschilderten aufregenden Frage beginnt:
> > Wie wird es sein, erwischt mich der Regen oder nicht und
> > wie wird er sich anfühlen. Jedes Mal ist das Empfinden
> > für mich ein Stück anders und somit einzigartig. Mal ist
> > der Regen kalt, mal peitscht er einem ins Gesicht oder
> > durchnässt einen ganz leise und langsam. Ich kann mich
> > praktisch noch an alle bewussten Regenerlebnis erinnern,
> > vom ersten als Jugendlicher beim Zeitungsaustragen bis zu
> > dem hier geschilderten. Am schönsten find ich einfach
> > zufällig von einem Wolkenbruch überrascht zu werden oder
> > mich in eine Situation zu bringen wo es kein Entrinnen
> > gibt, z.B. auf freiem Feld. Geht's Dir in der Beziehung
> > auch so?
> >
> > Dass Dein Erlebnis im Schneeregen äußerst unangenehm war
> > kann ich gut nachvollziehen. Du scheinst ja sehr tapfer
> > zu sein, wenn Du Dich da nicht umziehen gefahren bist.
> > Was hattest Du dabei an, so wie sich's anhört, hattest Du
> > ja keinen trockenen Faden mehr an Dir?
> >
> > Den hatte ich auch nicht mehr an mir als ich in den See
> > gefallen bin, um auf Deine Frage zu antworten. Lustiger
> > weise war das auch Ende März an einem kleinen See bei mir
> > in der Nähe. In das Gewässer führt eine Rampe für Boote
> > die aus solchen gelochten Pflastersteinen befestigt ist,
> > wie man sie häufig auch auf Parkplätzen antrifft. Die
> > Rampe ragt ins Wasser hinein und fällt an den Seiten
> > steil ab. Auf einem abendlichen Spaziergang hab ich mich
> > auf die Rampe gesetzt um noch ein wenig die Sonne zu
> > genießen. Beim Aufstehen bin ich einen Schritt zurück
> > gegangen, dabei in einem der besagten Löcher in den
> > Steinen hängen geblieben und seitlich von der Rampe ins
> > eiskalte Wasser geplumpst *plaaaaatsch*. Da ich komplett
> > untergetaucht bin war wirkliches ALLES nass. Nach einigem
> > Rudern bekam ich wieder Boden unter die Füße, wobei mir
> > das Wasser bis zur Brust reichte und ich langsam über die
> > Rampe rauswarten konnte. .Da stand ich dann, triefend und
> > tropfend, das kalte Wasser tat fast schon weh auf der
> > Haut. Einziges Glück dabei war, dass das Wasser
> > wenigstens Trinkwasserqualität hat. In dem Zustand musste
> > ich dann etwa zwei Kilometer nach Haus laufen, was
> > wirklich extrem unangenehm war. Dort angekommen stellt
> > ich mich dann sofort, wie ich gerade war, in die warme
> > Dusche. Dort schälte ich mich dann auch aus den
> > durchweichten Sachen raus. Erkältet hab ich mich dabei
> > zum Glück nicht und so kann ich wenigstens heute darüber
> > lachen.
> >
> > Gruß
> > Andreas
>
> Hallo Andreas,
> es ist wirklich so, dass wir vieles ganz ähnlich
> empfinden.
> Ein überraschender Wolkenbruch ist sehr prickelnd, wobei
> der Zeitpunkt nicht immer passend ist. Bei der Arbeit
> beispielsweise, oder bei einem familiären Besuch. Da ist
> es manchmal besser sich ,,bewusst,, überraschen zu
> lassen.
>
> Mein Erlebnis mit dem Unwetter im Winter hat definitiv
> keinen Spaß gemacht und war auch nicht gewollt. Ich war
> Jahreszeit gemäß warm angezogen und trug Jeans, Langarm
> Shirt, Pullover und eine dickere Jacke. Trotzdem wurde
> ich völlig durchnässt. Wie gesagt, die Straßen standen
> total unter Wasser und waren von Matsch überdeckt. Sich
> umzuziehen war eigentlich notwendig, machte aber an dem
> weit entfernten Punkt der Tour von zu Hause keinen Sinn.
> Es hieß da nur weiter machen und durchhalten.
>
> Bei deinem unfreiwilligen Bad im See war da nicht doch 1%
> Absicht dabei!
> Obwohl, ich bin auch schon mal unfreiwillig Silvester in
> der Nordsee gestanden.
> Von mit Moos u. Algen bedeckten Steinen, die als
> Befestigung dienten abgerutscht und bis zu den Knien im
> Wasser gelandet. Das gab danach totale Eisfüße u. doof,
> dass mich schon vorher eine starke Erkältung plagte.
> Viele Grüße,  Birgit
>
>
>
> Hallo Birgit,
>
> ja, es hat lang,..seeeehr lang gedauert bis ich Dir
> antworte.
> Nein, ich bin nicht ertrunken, ich war bloß die letzten
> zwei Wochen net zu Haus.
>
> In Zwischenzeit hat sich wie ich seh diese nasse
> "Plauderecke" ja ganz schön entwickelt. Die Simone hat
> wohl auch nen Faible für nasse Klamotten und
> Regenerlebnisse. Du warst echt mutig, nach Deinem Vollbad
> triefnass einkaufen zu gehen! das war doch sicherlich nen
> äußerst kribbeliges Gefühl so nass vor anderen Leuten in
> ner Alltagssituation herum zu laufen?
>
> .Aber, da kann ich Dir schließlich nur recht geben, es
> geht nichts über das Gefühl im Regen durchweicht zu
> werden. Neben dem "Vorspiel", ob es nun wirklich gleich
> losschüttet und wie nass man wird, ist für mich der
> Moment dabei am kribbligsten, wenn ich spür, wie der
> Regen anfängt auf die Haut durchzugehen. Danach beginnt
> irgendwann der Zeitpunkt, wo ich mich teilweise frag, ob
> ich mich nicht doch besser untergestellt hätte. Ist das
> Dir bei deinem Schneeregenerlebnis auch so ergangen oder
> konntest Du wirklich nirgendwo Schutz finden? Wie lang
> musstest Du dabei eigentlich noch so weiter fahren und
> hast Du Dich nach der Arbeit dann umgezogen oder es
> endgültig an Dir trocknen lassen.
>
> Ich hoffe, Du hattest Dich dabei nicht erkältet. Finds ja
> schon bemerkenswert, dass Du in solchen Situationen so
> tapfer bist, Deine Arbeit einfach fortzuführen und nicht
> zwischendurch nach Hause fährst um Dich umzuziehen und zu
> duschen. Kann es sein, dass das für Dich auch so nen
> klein wenig nen gewissen "Kick" darstellt, so nass und
> frierend durch die Gegend zu wandeln?
>
> So viele Fragen und ich hab Deine noch gar net
> beantwortet..
> Also, mein Bad im See war wirklich so in keinster Weise
> geplant und hat sich auch genau so zugetragen wie
> geschildert und dennoch merkt man, dass Du beruflich viel
> Umgang mit Menschen hast sie verstehen und auf sie
> einstellen musst, mit dem 1% Absicht hast Du nämlich
> irgendwie recht:
>
> Dass ich mich als sonst so überlegter und
> sicherheitsbewusster Mensch so nah an den Rand der Rampe
> gesetzt hab, war womöglich der unterbewusste Wunsch nach
> einem nassen "Abenteuer". Ich hatte mich zuvor nämlich
> immer wieder mal gefragt, wie es sein würde, mal in
> voller Montur baden zu gehen, ohne jedoch konkrete Pläne
> zu haben. ..Gestolpert bin ich dann tatsächlich
> unbeabsichtigt, bloß, dass ich dabei wie Du in der
> Nordsee nur einen halben Meter tief oder so im Wasser
> gestanden hätte, da die Rampe seitlich noch einen
> kleinen, steil abfallenden Betonrand unter Wasser
> besitzt. In dem Moment sind bei mir jedenfalls wohl
> irgendwie die Sicherungen durchgeknallt und ich hab noch
> einen Schritt zurück gemacht, mit besagtem Ergebnis. Wie
> bewusst das in dem Moment war, kann ich gar net sagen,
> dass lief alles in ein, zwei Sekunden ab, im Nachhinein
> war es wohl einfach ein gedanklicher Reflex, jetzt
> einfach noch den einen Schritt zu machen. Gleichzeitig
> war es nämlich ein riesiger Schreck in dem kalten Wasser
> zu sein.
>
> Es war einfach äußerst unangenehm so vollkommen
> durchweicht dem Wasser zu entsteigen und zu spüren wie
> alles an mir eiskalt klebte. Ich hatte übrigens neben
> Hose und Unterhose, Jacke, Pullover, T-Shirt sowie
> Unterhemd an. Erst als ich draußen war, wurde mir meine
> Lage bewusst, dass ich nun bis auf den letzten Faden nass
> war und so heim laufen musste. Bei den Temperaturen wurde
> der Weg jedenfalls seeeeeeeeeeeeeehr lang *brrrr*. Am
> unangenehmsten war das Unterhemd, das wie ne zweite Haut
> klebte und die Schuhe in denen mir bei jedem Schritt das
> Wasser zwischen die Zehen quatschte. Die Dusche danach
> war jedenfalls die reinste Wonne!!
> .Doch jede Medaille hat ja bekanntlich ihre zwei Seiten
> und je mehr ich darüber nachdenk, bekomm ich Lust dieses
> Erlebnis in nächster Zeit doch zu wiederholen, diesmal
> nur wirklich bewusst. Über Sommer ist es ja auch nicht
> mehr so kalt. ..Vielleicht bietet sich ja das nächste
> Wochenende an, reizen würds mich jedenfalls irgendwie,
> jedenfalls im Moment wo ich hier so schreib..deshalb hör
> ich jetzt auch auf..
>
> ......muss schlafen gehen, sonst komm ich morgen net
> raus,
>
> Gruß Andy

Hallo  Andy,

da bin ich aber froh, dass du nicht ertrunken bist!
Im Ernst, ich freue mich sehr wieder von dir zu lesen.

Ja, es hat sich hier eine nette Plauderecke entwickelt.
Ich finde Simone sehr nett. Es ist toll sich mit ihr und (ganz ehrlich) auch mit dir hier anonym und doch wieder ganz ganz persönlich über "etwas Besonderes" austauschen zu können. In meinem Freundes u. Kollegenkreis ist es hinlänglich bekannt das mir Regen nicht allzu sehr was ausmacht. Kolleginnen sind manchmal verwundert, wenn ich oftmals triefend nass von meiner Tour ins Büro zurück kehre und trotzdem sehr guter Laune bin. Ich würde mich aber nie dahin gehend outen, dass es mir große Freunde macht u. zu einem Großteil provoziert ist. Hier kann ich mich offen dazu bekennen.

Nochmals auf das Wannenbad zurück kommend: Zu meiner "Ehrenrettung" sollte ich klar stellen, dass ich nicht gleich der Wanne entstiegen, auf Einkaufstour gegangen bin und dabei noch riesige Wasserlachen hinterlassen habe. Ich bin danach erst eine Weile auf dem Balkon gesessen und nachdem es mich vom Durchzug zu frösteln begann, bin ich los. Meine Jeans tropfte nicht mehr u. glänze auch nicht sonderlich. Sie war zwar dunkelblau vollgezogen mit Wasser, was man nicht gleich auf den ersten Blick merkt (du bestimmt schon!). Die Bluse hatte sich soweit ausgetropft, dass sie nicht mehr am Körper klebte, allerdings mit dem nassen BH war es schon etwas gewagt. Wer als unbeteiligter Passant  rechnet schon bei blauem Himmel damit, das die vor ihm gehende Person klatsche  nass ist! Zumindest wurde ich nicht daraufhin angesprochen. Ein kribbeliges Gefühl hatte ich schon!

Bei dem Nass-Schnee-Regengewitter, was mich im Winter binnen einer Minute wirklich total durchnässte, gab es absolut keine Möglichkeit sich unterzustellen. Ich habe auf der freien Strecke noch versucht mich am Stamm eines kleinen Bäumchens zu schützen, natürlich vergeblich. Hätte ich annähernd geahnt welches Unwetter mich erwischte, währe ich natürlich bei der vorherigen Patientin geblieben bis alles vorbei war. Es hat dann noch ca. 3,5 - 4 Stunden gedauert bis ich immer  durchnässt u. total unterkühlt zu Hause war. Andy, da hört der Spaß für mich auf! Natürlich habe ich mich gleich ausgezogen und langsam in der Wanne mit erst lauwarmen Wasser "aufgetaut". Ich bin normaler Weise "echt taff" und versuchs auszuhalten, aber die Kleidung hätte ewig gebraucht an meinem unterkühlten Körper zu trocken Lungenentzündung inclusive!!! Die fette Erkältung danach hat mir voll gereicht. In diesem Fall war es nicht vermeidbar(OK, Kolleginnen hätten wahrscheinlich den Chef angerufen), aber wenn man gerade im Winter den Bogen leichsinnig überspannt und sich eine Erkältung holt, ärgere ich mich schon sehr über so "viel Dummheit". Im Winter belasse ich es meistens bei nassen Schuhen, Strümpfen und einer nassen Jeans, die ich mir gelegentlich beim Radfahren im Regen bei der Arbeit einfange. Manchmal packt es mich u. bin mit total unpassenden Schuhen unterwegs, wie zum Beispiel der Bummel bei strömenden Regen mit meiner Schwester übern Weihnachtsmarkt (kannst du nachlesen). Da muss ich dir Recht geben, es ist >nen klein wenig nen gewissen "Kick", so nass und frierend durch die Gegend zu wandeln?<  Wieso wusstest du das? !!!

Versuchs doch am Wochenende mit einem freiwilligen Bad in dem besagten See. Simone badet auch gerne im See. Jetzt im Sommer wird es dir bestimmt gefallen und deine Kleidung trocknet doch relativ schnell wieder.

Meld dich mal wieder, wenn du magst.

LG,   Birgit






> Hallo Birgit und auch hallo an Simone und Mona,

mit dem Bad letztes Wochenende ist nichts geworden, da ein Familienmitglied von mir schwer erkrankte und es mir da natürlich nicht zum Baden zu Mute war.

Nun hat sich zum Glück aber alles zum Guten gewendet ...und aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich pack gerade meine Sachen um zu einem schönen kleinen See zu radeln und mein Bad vom Frühjahr vergangenen Jahres zu wiederholen, nur jetzt Freiwillig und an anderer Stelle, da ich dort unbeobachteter bin.

Hab nen Kapuzenshirt, nen T-Shirt, Unterhemd, Unterhose, lange Jeans, Trainingsschuhe und Strümpfe an. Fürs heutige Wetter eig a bissl warm, aber der Rückweg wird ja eh nen bisschen kühler *g*. Werd dann meine Sachen zwangsläufig, wie ihr auch nen bisschen anlassen. Da das Wasser selbst zwar sauber ist, der Grund und der Uferbereich ziemlich schlammig, werd ich wohl mich ausziehen und duschen müssen wenn ich heim komm. Hab mir auf jeden Fall schon mal alles dazu bereit gelegt, damit ich nachher gar net so nass und dreckig durch die Wohnung laufen muss. Auf jeden Fall bin ich schon ganz kribblig und aufgeregt und so werd ich jetzt auch gleich losziehen. Danach werd ich euch berichten wies war.

Bis dann, Andy

> Hallo Birgit,

> >
> > ja, es hat lang,..seeeehr lang gedauert bis ich Dir
> > antworte.
> > Nein, ich bin nicht ertrunken, ich war bloß die letzten
> > zwei Wochen net zu Haus.
> >
> > In Zwischenzeit hat sich wie ich seh diese nasse
> > "Plauderecke" ja ganz schön entwickelt. Die Simone hat
> > wohl auch nen Faible für nasse Klamotten und
> > Regenerlebnisse. Du warst echt mutig, nach Deinem Vollbad
> > triefnass einkaufen zu gehen! das war doch sicherlich nen
> > äußerst kribbeliges Gefühl so nass vor anderen Leuten in
> > ner Alltagssituation herum zu laufen?
> >
> > .Aber, da kann ich Dir schließlich nur recht geben, es
> > geht nichts über das Gefühl im Regen durchweicht zu
> > werden. Neben dem "Vorspiel", ob es nun wirklich gleich
> > losschüttet und wie nass man wird, ist für mich der
> > Moment dabei am kribbligsten, wenn ich spür, wie der
> > Regen anfängt auf die Haut durchzugehen. Danach beginnt
> > irgendwann der Zeitpunkt, wo ich mich teilweise frag, ob
> > ich mich nicht doch besser untergestellt hätte. Ist das
> > Dir bei deinem Schneeregenerlebnis auch so ergangen oder
> > konntest Du wirklich nirgendwo Schutz finden? Wie lang
> > musstest Du dabei eigentlich noch so weiter fahren und
> > hast Du Dich nach der Arbeit dann umgezogen oder es
> > endgültig an Dir trocknen lassen.
> >
> > Ich hoffe, Du hattest Dich dabei nicht erkältet. Finds ja
> > schon bemerkenswert, dass Du in solchen Situationen so
> > tapfer bist, Deine Arbeit einfach fortzuführen und nicht
> > zwischendurch nach Hause fährst um Dich umzuziehen und zu
> > duschen. Kann es sein, dass das für Dich auch so nen
> > klein wenig nen gewissen "Kick" darstellt, so nass und
> > frierend durch die Gegend zu wandeln?
> >
> > So viele Fragen und ich hab Deine noch gar net
> > beantwortet..
> > Also, mein Bad im See war wirklich so in keinster Weise
> > geplant und hat sich auch genau so zugetragen wie
> > geschildert und dennoch merkt man, dass Du beruflich viel
> > Umgang mit Menschen hast sie verstehen und auf sie
> > einstellen musst, mit dem 1% Absicht hast Du nämlich
> > irgendwie recht:
> >
> > Dass ich mich als sonst so überlegter und
> > sicherheitsbewusster Mensch so nah an den Rand der Rampe
> > gesetzt hab, war womöglich der unterbewusste Wunsch nach
> > einem nassen "Abenteuer". Ich hatte mich zuvor nämlich
> > immer wieder mal gefragt, wie es sein würde, mal in
> > voller Montur baden zu gehen, ohne jedoch konkrete Pläne
> > zu haben. ..Gestolpert bin ich dann tatsächlich
> > unbeabsichtigt, bloß, dass ich dabei wie Du in der
> > Nordsee nur einen halben Meter tief oder so im Wasser
> > gestanden hätte, da die Rampe seitlich noch einen
> > kleinen, steil abfallenden Betonrand unter Wasser
> > besitzt. In dem Moment sind bei mir jedenfalls wohl
> > irgendwie die Sicherungen durchgeknallt und ich hab noch
> > einen Schritt zurück gemacht, mit besagtem Ergebnis. Wie
> > bewusst das in dem Moment war, kann ich gar net sagen,
> > dass lief alles in ein, zwei Sekunden ab, im Nachhinein
> > war es wohl einfach ein gedanklicher Reflex, jetzt
> > einfach noch den einen Schritt zu machen. Gleichzeitig
> > war es nämlich ein riesiger Schreck in dem kalten Wasser
> > zu sein.
> >
> > Es war einfach äußerst unangenehm so vollkommen
> > durchweicht dem Wasser zu entsteigen und zu spüren wie
> > alles an mir eiskalt klebte. Ich hatte übrigens neben
> > Hose und Unterhose, Jacke, Pullover, T-Shirt sowie
> > Unterhemd an. Erst als ich draußen war, wurde mir meine
> > Lage bewusst, dass ich nun bis auf den letzten Faden nass
> > war und so heim laufen musste. Bei den Temperaturen wurde
> > der Weg jedenfalls seeeeeeeeeeeeeehr lang *brrrr*. Am
> > unangenehmsten war das Unterhemd, das wie ne zweite Haut
> > klebte und die Schuhe in denen mir bei jedem Schritt das
> > Wasser zwischen die Zehen quatschte. Die Dusche danach
> > war jedenfalls die reinste Wonne!!
> > .Doch jede Medaille hat ja bekanntlich ihre zwei Seiten
> > und je mehr ich darüber nachdenk, bekomm ich Lust dieses
> > Erlebnis in nächster Zeit doch zu wiederholen, diesmal
> > nur wirklich bewusst. Über Sommer ist es ja auch nicht
> > mehr so kalt. ..Vielleicht bietet sich ja das nächste
> > Wochenende an, reizen würds mich jedenfalls irgendwie,
> > jedenfalls im Moment wo ich hier so schreib..deshalb hör
> > ich jetzt auch auf..
> >
> > ......muss schlafen gehen, sonst komm ich morgen net
> > raus,
> >
> > Gruß Andy
>
> Hallo  Andy,
>
> da bin ich aber froh, dass du nicht ertrunken bist!
> Im Ernst, ich freue mich sehr wieder von dir zu lesen.
>
> Ja, es hat sich hier eine nette Plauderecke entwickelt.
> Ich finde Simone sehr nett. Es ist toll sich mit ihr und
> (ganz ehrlich) auch mit dir hier anonym und doch wieder
> ganz ganz persönlich über "etwas Besonderes" austauschen
> zu können. In meinem Freundes u. Kollegenkreis ist es
> hinlänglich bekannt das mir Regen nicht allzu sehr was
> ausmacht. Kolleginnen sind manchmal verwundert, wenn ich
> oftmals triefend nass von meiner Tour ins Büro zurück
> kehre und trotzdem sehr guter Laune bin. Ich würde mich
> aber nie dahin gehend outen, dass es mir große Freunde
> macht u. zu einem Großteil provoziert ist. Hier kann ich
> mich offen dazu bekennen.
>
> Nochmals auf das Wannenbad zurück kommend: Zu meiner
> "Ehrenrettung" sollte ich klar stellen, dass ich nicht
> gleich der Wanne entstiegen, auf Einkaufstour gegangen
> bin und dabei noch riesige Wasserlachen hinterlassen
> habe. Ich bin danach erst eine Weile auf dem Balkon
> gesessen und nachdem es mich vom Durchzug zu frösteln
> begann, bin ich los. Meine Jeans tropfte nicht mehr u.
> glänze auch nicht sonderlich. Sie war zwar dunkelblau
> vollgezogen mit Wasser, was man nicht gleich auf den
> ersten Blick merkt (du bestimmt schon!). Die Bluse hatte
> sich soweit ausgetropft, dass sie nicht mehr am Körper
> klebte, allerdings mit dem nassen BH war es schon etwas
> gewagt. Wer als unbeteiligter Passant  rechnet schon bei
> blauem Himmel damit, das die vor ihm gehende Person
> klatsche  nass ist! Zumindest wurde ich nicht daraufhin
> angesprochen. Ein kribbeliges Gefühl hatte ich schon!
>
> Bei dem Nass-Schnee-Regengewitter, was mich im Winter
> binnen einer Minute wirklich total durchnässte, gab es
> absolut keine Möglichkeit sich unterzustellen. Ich habe
> auf der freien Strecke noch versucht mich am Stamm eines
> kleinen Bäumchens zu schützen, natürlich vergeblich.
> Hätte ich annähernd geahnt welches Unwetter mich
> erwischte, währe ich natürlich bei der vorherigen
> Patientin geblieben bis alles vorbei war. Es hat dann
> noch ca. 3,5 - 4 Stunden gedauert bis ich immer
> durchnässt u. total unterkühlt zu Hause war. Andy, da
> hört der Spaß für mich auf! Natürlich habe ich mich
> gleich ausgezogen und langsam in der Wanne mit erst
> lauwarmen Wasser "aufgetaut". Ich bin normaler Weise
> "echt taff" und versuchs auszuhalten, aber die Kleidung
> hätte ewig gebraucht an meinem unterkühlten Körper zu
> trocken Lungenentzündung inclusive!!! Die fette Erkältung
> danach hat mir voll gereicht. In diesem Fall war es nicht
> vermeidbar(OK, Kolleginnen hätten wahrscheinlich den Chef
> angerufen), aber wenn man gerade im Winter den Bogen
> leichsinnig überspannt und sich eine Erkältung holt,
> ärgere ich mich schon sehr über so "viel Dummheit". Im
> Winter belasse ich es meistens bei nassen Schuhen,
> Strümpfen und einer nassen Jeans, die ich mir
> gelegentlich beim Radfahren im Regen bei der Arbeit
> einfange. Manchmal packt es mich u. bin mit total
> unpassenden Schuhen unterwegs, wie zum Beispiel der
> Bummel bei strömenden Regen mit meiner Schwester übern
> Weihnachtsmarkt (kannst du nachlesen). Da muss ich dir
> Recht geben, es ist >nen klein wenig nen gewissen "Kick",
> so nass und frierend durch die Gegend zu wandeln?  Wieso
> wusstest du das? !!!
>
> Versuchs doch am Wochenende mit einem freiwilligen Bad in
> dem besagten See. Simone badet auch gerne im See. Jetzt
> im Sommer wird es dir bestimmt gefallen und deine
> Kleidung trocknet doch relativ schnell wieder.
>
> Meld dich mal wieder, wenn du magst.
>
> LG,   Birgit
>
>
>
>
>
>
Also, wie versprochen hier mein Bericht von meinem Bad in freier Natur.

Ja, ich habs wirklich gemacht! und es war verdammt geil und aufregend. Im Vergleich zu meiner gestrigen Ankündigung hab ich noch in letzter Minute aufn dünnes Holzfällerhemd gewechselt, da es weniger schmutzempfindlich wie nen weißes T-Shirt und sich auch nass besser anfühlt. Bin jedenfalls gleich losgeradelt, da es im Wald schon recht früh dämmrig wird, was es schließlich auch schon war, als ich an dem Zulauf, der unter dichten Bäumen liegt, ankam. Ich schaute mich um, ob niemand zu sehen war, suchte mir ne Stelle zum Einsteigen und wartete durch den Schlamm am Rand langsam rein. Als ich schließlich bemerkte, wie tief ich einsinke, entschied ich mich für ne andere Stelle die direkt an der Zuwegung liegt und unter der der Bach in einer Röhre hindurchfließt. Am Austritt der Unterführung ist das Bachbett zum einen tiefer wie 50 Meter weiter an der Einmündung zum See und vor allem mit gröberen Steinen gegen Verschlammen gesichert. Ein Schlammbad würd mich zwar auch mal reizen, aber dazu müsste ich dann schon wirklich alte und keine Alltagssachen anziehen.

Nun gut, so wartete ich langsam rein, bis ich bis über die Knie im Wasser stand, um dann langsam in die Hocke zu gehen, so dass ich bis zur Gürtellinie eintauchte. .Weiter kam ich dann aber zunächst nicht mehr, hatte ich dann wohl einige Mäuse aufgeschreckt, die im Zentimeterabstand an mir vorbei schwammen. Grundsätzlich hab ich damit kein Problem, aber da es wie gesagt schon dämmrig war und ich den Grund nimmer richtig sehen konnte, entschied ich doch flott mir ne andere Stelle zu suchen.

In dem Moment als ich auf den Weg trat, um auf mein Rad zu steigen, kam mir ein anderer Radfahrer entgegen. Nach dem das Wasser aus meiner Hose lauthals auf den Asphalt plätscherte und er mich in kurzem Abstand passierte musste er eigentlich meinen nassen Zustand gemerkt haben, doch er fuhr kommentarlos weiter.

Nach der Begegnung fuhr ich zu einer anderen kleinen Badestelle im Wald, wo der Bach eine Aufweitung und Vertiefung aufweist, die ich auf meiner Besichtigungstour entdeckt hatte. Das Wasser stürzt dort verspielt einige Zentimeter tief von einer kleinen Steinstufe in das "Becken" und ist glasklar. "Warum bin ich dort nicht gleich hingefahren" stellte ich mir die Frage, während ich keine Zeit verlor und gleich reinplanschte. Das Wasser war wohlig temperiert, nicht zu kalt aber auch nicht zu warm, damit man auch die Durchnässung intensiv empfinden konnte. Meine innere Spannung war in des durch das hin und her ehe bis zum unerträglichen gestiegen und so dauerte es nur Momente bis meine geistigen Sicherungen raussprangen und ich mich längs ins Wasser fallen lies. Augenblicklich durchfuhr mich ein ungeheuerliches Gefühl. Ich setzte mich auf, aus den Ärmeln des Kapuzenshirt ergossen sich wahre Wasserfälle. In diesem Zustand hatte ich nun doch richtig Lust mich einzusauen und so krabbelte ich die kleine erdige Böschung hoch, um mich gleich noch einmal ins Wasser zu legen und mich abzuwaschen.

Nach einigen Minuten beendete ich die Badeaktion, setzte mich triefend aufs Rad und fuhr los. In meinen alten Trainingsschuhen schwappte das Wasser, die Jeans machte bei jedem Tritt Schmatzgeräusche, das dabei herausgequetschte Wasser sammelte sich in der Unterhose und aus meinen Ärmeln lief weiterhin das Wasser. Eine zweite Welle intensiver Gefühle stieg in mir auf. Zum Teil fuhr ich, zum Teil schob ich mein Rad, so dass es fast ne Stunde dauerte, bis ich zu Hause ankam. Mein Kapuzenshirt hat sich dabei als idealer Wasserspeicher erwiesen und tropfte immer noch fröhlich vor sich hin. Da es mir dann allmählich doch zu frisch wurde, begab ich mich sofort ins Bad. Dort zog ich mich dann erst mal komplett aus und stellte mich unter die Dusche, wo ich mein Erlebnis nochmals Revue passieren ließ..alles weitere gehört hier nicht mehr hin, wers wissen will, kann mir mailen.
Auf jeden Fall werd ich dieses Bad wiederholen, wobei weiterhin nichts über eine Durchnässung im Regen geht. Freu mich auf jeden Fall auch weiterhin von Euren spannenden Erlebnissen zu hören und vielleicht kann ja mein Erlebnis Euch inspirieren auch mal im Freien zu baden.

Bis denn,
Andreas



> Hallo Birgit und auch hallo an Simone und Mona,

>
> mit dem Bad letztes Wochenende ist nichts geworden, da
> ein Familienmitglied von mir schwer erkrankte und es mir
> da natürlich nicht zum Baden zu Mute war.
>
> Nun hat sich zum Glück aber alles zum Guten gewendet
> ...und aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich pack gerade
> meine Sachen um zu einem schönen kleinen See zu radeln
> und mein Bad vom Frühjahr vergangenen Jahres zu
> wiederholen, nur jetzt Freiwillig und an anderer Stelle,
> da ich dort unbeobachteter bin.
>
> Hab nen Kapuzenshirt, nen T-Shirt, Unterhemd, Unterhose,
> lange Jeans, Trainingsschuhe und Strümpfe an. Fürs
> heutige Wetter eig a bissl warm, aber der Rückweg wird ja
> eh nen bisschen kühler *g*. Werd dann meine Sachen
> zwangsläufig, wie ihr auch nen bisschen anlassen. Da das
> Wasser selbst zwar sauber ist, der Grund und der
> Uferbereich ziemlich schlammig, werd ich wohl mich
> ausziehen und duschen müssen wenn ich heim komm. Hab mir
> auf jeden Fall schon mal alles dazu bereit gelegt, damit
> ich nachher gar net so nass und dreckig durch die Wohnung
> laufen muss. Auf jeden Fall bin ich schon ganz kribblig
> und aufgeregt und so werd ich jetzt auch gleich
> losziehen. Danach werd ich euch berichten wies war.
>
> Bis dann, Andy
>
> > Hallo Birgit,
> > >
> > > ja, es hat lang,..seeeehr lang gedauert bis ich Dir
> > > antworte.
> > > Nein, ich bin nicht ertrunken, ich war bloß die letzten
> > > zwei Wochen net zu Haus.
> > >
> > > In Zwischenzeit hat sich wie ich seh diese nasse
> > > "Plauderecke" ja ganz schön entwickelt. Die Simone hat
> > > wohl auch nen Faible für nasse Klamotten und
> > > Regenerlebnisse. Du warst echt mutig, nach Deinem Vollbad
> > > triefnass einkaufen zu gehen! das war doch sicherlich nen
> > > äußerst kribbeliges Gefühl so nass vor anderen Leuten in
> > > ner Alltagssituation herum zu laufen?
> > >
> > > .Aber, da kann ich Dir schließlich nur recht geben, es
> > > geht nichts über das Gefühl im Regen durchweicht zu
> > > werden. Neben dem "Vorspiel", ob es nun wirklich gleich
> > > losschüttet und wie nass man wird, ist für mich der
> > > Moment dabei am kribbligsten, wenn ich spür, wie der
> > > Regen anfängt auf die Haut durchzugehen. Danach beginnt
> > > irgendwann der Zeitpunkt, wo ich mich teilweise frag, ob
> > > ich mich nicht doch besser untergestellt hätte. Ist das
> > > Dir bei deinem Schneeregenerlebnis auch so ergangen oder
> > > konntest Du wirklich nirgendwo Schutz finden? Wie lang
> > > musstest Du dabei eigentlich noch so weiter fahren und
> > > hast Du Dich nach der Arbeit dann umgezogen oder es
> > > endgültig an Dir trocknen lassen.
> > >
> > > Ich hoffe, Du hattest Dich dabei nicht erkältet. Finds ja
> > > schon bemerkenswert, dass Du in solchen Situationen so
> > > tapfer bist, Deine Arbeit einfach fortzuführen und nicht
> > > zwischendurch nach Hause fährst um Dich umzuziehen und zu
> > > duschen. Kann es sein, dass das für Dich auch so nen
> > > klein wenig nen gewissen "Kick" darstellt, so nass und
> > > frierend durch die Gegend zu wandeln?
> > >
> > > So viele Fragen und ich hab Deine noch gar net
> > > beantwortet..
> > > Also, mein Bad im See war wirklich so in keinster Weise
> > > geplant und hat sich auch genau so zugetragen wie
> > > geschildert und dennoch merkt man, dass Du beruflich viel
> > > Umgang mit Menschen hast sie verstehen und auf sie
> > > einstellen musst, mit dem 1% Absicht hast Du nämlich
> > > irgendwie recht:
> > >
> > > Dass ich mich als sonst so überlegter und
> > > sicherheitsbewusster Mensch so nah an den Rand der Rampe
> > > gesetzt hab, war womöglich der unterbewusste Wunsch nach
> > > einem nassen "Abenteuer". Ich hatte mich zuvor nämlich
> > > immer wieder mal gefragt, wie es sein würde, mal in
> > > voller Montur baden zu gehen, ohne jedoch konkrete Pläne
> > > zu haben. ..Gestolpert bin ich dann tatsächlich
> > > unbeabsichtigt, bloß, dass ich dabei wie Du in der
> > > Nordsee nur einen halben Meter tief oder so im Wasser
> > > gestanden hätte, da die Rampe seitlich noch einen
> > > kleinen, steil abfallenden Betonrand unter Wasser
> > > besitzt. In dem Moment sind bei mir jedenfalls wohl
> > > irgendwie die Sicherungen durchgeknallt und ich hab noch
> > > einen Schritt zurück gemacht, mit besagtem Ergebnis. Wie
> > > bewusst das in dem Moment war, kann ich gar net sagen,
> > > dass lief alles in ein, zwei Sekunden ab, im Nachhinein
> > > war es wohl einfach ein gedanklicher Reflex, jetzt
> > > einfach noch den einen Schritt zu machen. Gleichzeitig
> > > war es nämlich ein riesiger Schreck in dem kalten Wasser
> > > zu sein.
> > >
> > > Es war einfach äußerst unangenehm so vollkommen
> > > durchweicht dem Wasser zu entsteigen und zu spüren wie
> > > alles an mir eiskalt klebte. Ich hatte übrigens neben
> > > Hose und Unterhose, Jacke, Pullover, T-Shirt sowie
> > > Unterhemd an. Erst als ich draußen war, wurde mir meine
> > > Lage bewusst, dass ich nun bis auf den letzten Faden nass
> > > war und so heim laufen musste. Bei den Temperaturen wurde
> > > der Weg jedenfalls seeeeeeeeeeeeeehr lang *brrrr*. Am
> > > unangenehmsten war das Unterhemd, das wie ne zweite Haut
> > > klebte und die Schuhe in denen mir bei jedem Schritt das
> > > Wasser zwischen die Zehen quatschte. Die Dusche danach
> > > war jedenfalls die reinste Wonne!!
> > > .Doch jede Medaille hat ja bekanntlich ihre zwei Seiten
> > > und je mehr ich darüber nachdenk, bekomm ich Lust dieses
> > > Erlebnis in nächster Zeit doch zu wiederholen, diesmal
> > > nur wirklich bewusst. Über Sommer ist es ja auch nicht
> > > mehr so kalt. ..Vielleicht bietet sich ja das nächste
> > > Wochenende an, reizen würds mich jedenfalls irgendwie,
> > > jedenfalls im Moment wo ich hier so schreib..deshalb hör
> > > ich jetzt auch auf..
> > >
> > > ......muss schlafen gehen, sonst komm ich morgen net
> > > raus,
> > >
> > > Gruß Andy
> >
> > Hallo  Andy,
> >
> > da bin ich aber froh, dass du nicht ertrunken bist!
> > Im Ernst, ich freue mich sehr wieder von dir zu lesen.
> >
> > Ja, es hat sich hier eine nette Plauderecke entwickelt.
> > Ich finde Simone sehr nett. Es ist toll sich mit ihr und
> > (ganz ehrlich) auch mit dir hier anonym und doch wieder
> > ganz ganz persönlich über "etwas Besonderes" austauschen
> > zu können. In meinem Freundes u. Kollegenkreis ist es
> > hinlänglich bekannt das mir Regen nicht allzu sehr was
> > ausmacht. Kolleginnen sind manchmal verwundert, wenn ich
> > oftmals triefend nass von meiner Tour ins Büro zurück
> > kehre und trotzdem sehr guter Laune bin. Ich würde mich
> > aber nie dahin gehend outen, dass es mir große Freunde
> > macht u. zu einem Großteil provoziert ist. Hier kann ich
> > mich offen dazu bekennen.
> >
> > Nochmals auf das Wannenbad zurück kommend: Zu meiner
> > "Ehrenrettung" sollte ich klar stellen, dass ich nicht
> > gleich der Wanne entstiegen, auf Einkaufstour gegangen
> > bin und dabei noch riesige Wasserlachen hinterlassen
> > habe. Ich bin danach erst eine Weile auf dem Balkon
> > gesessen und nachdem es mich vom Durchzug zu frösteln
> > begann, bin ich los. Meine Jeans tropfte nicht mehr u.
> > glänze auch nicht sonderlich. Sie war zwar dunkelblau
> > vollgezogen mit Wasser, was man nicht gleich auf den
> > ersten Blick merkt (du bestimmt schon!). Die Bluse hatte
> > sich soweit ausgetropft, dass sie nicht mehr am Körper
> > klebte, allerdings mit dem nassen BH war es schon etwas
> > gewagt. Wer als unbeteiligter Passant  rechnet schon bei
> > blauem Himmel damit, das die vor ihm gehende Person
> > klatsche  nass ist! Zumindest wurde ich nicht daraufhin
> > angesprochen. Ein kribbeliges Gefühl hatte ich schon!
> >
> > Bei dem Nass-Schnee-Regengewitter, was mich im Winter
> > binnen einer Minute wirklich total durchnässte, gab es
> > absolut keine Möglichkeit sich unterzustellen. Ich habe
> > auf der freien Strecke noch versucht mich am Stamm eines
> > kleinen Bäumchens zu schützen, natürlich vergeblich.
> > Hätte ich annähernd geahnt welches Unwetter mich
> > erwischte, währe ich natürlich bei der vorherigen
> > Patientin geblieben bis alles vorbei war. Es hat dann
> > noch ca. 3,5 - 4 Stunden gedauert bis ich immer
> > durchnässt u. total unterkühlt zu Hause war. Andy, da
> > hört der Spaß für mich auf! Natürlich habe ich mich
> > gleich ausgezogen und langsam in der Wanne mit erst
> > lauwarmen Wasser "aufgetaut". Ich bin normaler Weise
> > "echt taff" und versuchs auszuhalten, aber die Kleidung
> > hätte ewig gebraucht an meinem unterkühlten Körper zu
> > trocken Lungenentzündung inclusive!!! Die fette Erkältung
> > danach hat mir voll gereicht. In diesem Fall war es nicht
> > vermeidbar(OK, Kolleginnen hätten wahrscheinlich den Chef
> > angerufen), aber wenn man gerade im Winter den Bogen
> > leichsinnig überspannt und sich eine Erkältung holt,
> > ärgere ich mich schon sehr über so "viel Dummheit". Im
> > Winter belasse ich es meistens bei nassen Schuhen,
> > Strümpfen und einer nassen Jeans, die ich mir
> > gelegentlich beim Radfahren im Regen bei der Arbeit
> > einfange. Manchmal packt es mich u. bin mit total
> > unpassenden Schuhen unterwegs, wie zum Beispiel der
> > Bummel bei strömenden Regen mit meiner Schwester übern
> > Weihnachtsmarkt (kannst du nachlesen). Da muss ich dir
> > Recht geben, es ist >nen klein wenig nen gewissen "Kick",
> > so nass und frierend durch die Gegend zu wandeln?  Wieso
> > wusstest du das? !!!
> >
> > Versuchs doch am Wochenende mit einem freiwilligen Bad in
> > dem besagten See. Simone badet auch gerne im See. Jetzt
> > im Sommer wird es dir bestimmt gefallen und deine
> > Kleidung trocknet doch relativ schnell wieder.
> >
> > Meld dich mal wieder, wenn du magst.
> >
> > LG,   Birgit
> >
> >
> >
> >
> >
> >
Hallo Birgit,

dem kann ich mich nur anschließen. Ich finds ebenfalls toll, mich anonym über dieses verrückte, persönliche Thema austauschen zu können und hier Gleichgesinnte zu finden. Was Du schilderst kann ich besonders gut nachvollziehen, wir scheinen uns in unseren Nassekleider-Empfindungen ziemlich ähnlich zu sein. Geoutet hab ich mich so weit auch noch nie, mit Ausnahme gegenüber einer sehr guten Freundin, von der ich wusste, dass sie ähnlich verrückte "Hobbies" hat und es so auch gut verstehen konnte.

Ich finds übrigens auch immer sehr aufregend, die Reaktionen der Leute zu sehen, wenn ich in den Regen geraten bin. Da ich in einem großen Haus wohn, ist mir schon mal öfter jemand aufm Gang begegnet, wenn ich durchnässt nach Haus kam, wobei die Reaktion meist keine ist. Bist Du schon mal von Fremden auf deinen durchnässten Zustand angesprochen worden?

Mit deinem winterlichen Gewittererlebnis is es dann ja wirklich dumm gelaufen, sich ne Erkältung einzuhandeln is es wirklich net Wert. Warum nimmst Du Dir in der kälteren Jahreszeit eigentlich keine Ersatzklamotten mit, damit Du Dich beim nächsten Patienten umziehen kannst, so könntest Du doch auch dann den Regen ohne Reue genießen. Dass Du den Kick hast, manchmal die Kälte bewusst zu empfinden kann man aus Deinen Berichten leicht herauslesen und ich kann es gut nachvollziehen, da es mir in gewisser Weise auch so geht. Ich lauf zwar net gern längere Zeit frierend durch die Gegend, aber in einem kalten Regenguss nass zu werden bis auf die Haut hat einen besonderen Reiz für mich, da man es so viel intensiver empfinden kann. Ähnlich ging es mir ja auch bei meinem "unfreiwilligen" Bad im See, nur das da die Reue seeeeeehr schnell kam. Nach einem solchen Ereignis schau ich aber dass ich schnell nach Haus komm, um mich auszuziehen und zu duschen.

Hab gelesen, Du Glückliche bist vergangene Woche gleich dreimal an einem Tag in nen Gewitter gekommen. Bist du dabei jeweils völlig durchnässt oder hattest Du doch nen Regenschutz dabei (kann ich mir ja kaum vorstellen)? Selbst hatte ich in den letzten zwei Wochen leider keine schönen Regenerlebnisse.

Freu mich von Dir zu hören
Andreas




Hallo Birgit,

> >
> > ja, es hat lang,..seeeehr lang gedauert bis ich Dir
> > antworte.
> > Nein, ich bin nicht ertrunken, ich war bloß die letzten
> > zwei Wochen net zu Haus.
> >
> > In Zwischenzeit hat sich wie ich seh diese nasse
> > "Plauderecke" ja ganz schön entwickelt. Die Simone hat
> > wohl auch nen Faible für nasse Klamotten und
> > Regenerlebnisse. Du warst echt mutig, nach Deinem Vollbad
> > triefnass einkaufen zu gehen! das war doch sicherlich nen
> > äußerst kribbeliges Gefühl so nass vor anderen Leuten in
> > ner Alltagssituation herum zu laufen?
> >
> > .Aber, da kann ich Dir schließlich nur recht geben, es
> > geht nichts über das Gefühl im Regen durchweicht zu
> > werden. Neben dem "Vorspiel", ob es nun wirklich gleich
> > losschüttet und wie nass man wird, ist für mich der
> > Moment dabei am kribbligsten, wenn ich spür, wie der
> > Regen anfängt auf die Haut durchzugehen. Danach beginnt
> > irgendwann der Zeitpunkt, wo ich mich teilweise frag, ob
> > ich mich nicht doch besser untergestellt hätte. Ist das
> > Dir bei deinem Schneeregenerlebnis auch so ergangen oder
> > konntest Du wirklich nirgendwo Schutz finden? Wie lang
> > musstest Du dabei eigentlich noch so weiter fahren und
> > hast Du Dich nach der Arbeit dann umgezogen oder es
> > endgültig an Dir trocknen lassen.
> >
> > Ich hoffe, Du hattest Dich dabei nicht erkältet. Finds ja
> > schon bemerkenswert, dass Du in solchen Situationen so
> > tapfer bist, Deine Arbeit einfach fortzuführen und nicht
> > zwischendurch nach Hause fährst um Dich umzuziehen und zu
> > duschen. Kann es sein, dass das für Dich auch so nen
> > klein wenig nen gewissen "Kick" darstellt, so nass und
> > frierend durch die Gegend zu wandeln?
> >
> > So viele Fragen und ich hab Deine noch gar net
> > beantwortet..
> > Also, mein Bad im See war wirklich so in keinster Weise
> > geplant und hat sich auch genau so zugetragen wie
> > geschildert und dennoch merkt man, dass Du beruflich viel
> > Umgang mit Menschen hast sie verstehen und auf sie
> > einstellen musst, mit dem 1% Absicht hast Du nämlich
> > irgendwie recht:
> >
> > Dass ich mich als sonst so überlegter und
> > sicherheitsbewusster Mensch so nah an den Rand der Rampe
> > gesetzt hab, war womöglich der unterbewusste Wunsch nach
> > einem nassen "Abenteuer". Ich hatte mich zuvor nämlich
> > immer wieder mal gefragt, wie es sein würde, mal in
> > voller Montur baden zu gehen, ohne jedoch konkrete Pläne
> > zu haben. ..Gestolpert bin ich dann tatsächlich
> > unbeabsichtigt, bloß, dass ich dabei wie Du in der
> > Nordsee nur einen halben Meter tief oder so im Wasser
> > gestanden hätte, da die Rampe seitlich noch einen
> > kleinen, steil abfallenden Betonrand unter Wasser
> > besitzt. In dem Moment sind bei mir jedenfalls wohl
> > irgendwie die Sicherungen durchgeknallt und ich hab noch
> > einen Schritt zurück gemacht, mit besagtem Ergebnis. Wie
> > bewusst das in dem Moment war, kann ich gar net sagen,
> > dass lief alles in ein, zwei Sekunden ab, im Nachhinein
> > war es wohl einfach ein gedanklicher Reflex, jetzt
> > einfach noch den einen Schritt zu machen. Gleichzeitig
> > war es nämlich ein riesiger Schreck in dem kalten Wasser
> > zu sein.
> >
> > Es war einfach äußerst unangenehm so vollkommen
> > durchweicht dem Wasser zu entsteigen und zu spüren wie
> > alles an mir eiskalt klebte. Ich hatte übrigens neben
> > Hose und Unterhose, Jacke, Pullover, T-Shirt sowie
> > Unterhemd an. Erst als ich draußen war, wurde mir meine
> > Lage bewusst, dass ich nun bis auf den letzten Faden nass
> > war und so heim laufen musste. Bei den Temperaturen wurde
> > der Weg jedenfalls seeeeeeeeeeeeeehr lang *brrrr*. Am
> > unangenehmsten war das Unterhemd, das wie ne zweite Haut
> > klebte und die Schuhe in denen mir bei jedem Schritt das
> > Wasser zwischen die Zehen quatschte. Die Dusche danach
> > war jedenfalls die reinste Wonne!!
> > .Doch jede Medaille hat ja bekanntlich ihre zwei Seiten
> > und je mehr ich darüber nachdenk, bekomm ich Lust dieses
> > Erlebnis in nächster Zeit doch zu wiederholen, diesmal
> > nur wirklich bewusst. Über Sommer ist es ja auch nicht
> > mehr so kalt. ..Vielleicht bietet sich ja das nächste
> > Wochenende an, reizen würds mich jedenfalls irgendwie,
> > jedenfalls im Moment wo ich hier so schreib..deshalb hör
> > ich jetzt auch auf..
> >
> > ......muss schlafen gehen, sonst komm ich morgen net
> > raus,
> >
> > Gruß Andy
>
> Hallo  Andy,
>
> da bin ich aber froh, dass du nicht ertrunken bist!
> Im Ernst, ich freue mich sehr wieder von dir zu lesen.
>
> Ja, es hat sich hier eine nette Plauderecke entwickelt.
> Ich finde Simone sehr nett. Es ist toll sich mit ihr und
> (ganz ehrlich) auch mit dir hier anonym und doch wieder
> ganz ganz persönlich über "etwas Besonderes" austauschen
> zu können. In meinem Freundes u. Kollegenkreis ist es
> hinlänglich bekannt das mir Regen nicht allzu sehr was
> ausmacht. Kolleginnen sind manchmal verwundert, wenn ich
> oftmals triefend nass von meiner Tour ins Büro zurück
> kehre und trotzdem sehr guter Laune bin. Ich würde mich
> aber nie dahin gehend outen, dass es mir große Freunde
> macht u. zu einem Großteil provoziert ist. Hier kann ich
> mich offen dazu bekennen.
>
> Nochmals auf das Wannenbad zurück kommend: Zu meiner
> "Ehrenrettung" sollte ich klar stellen, dass ich nicht
> gleich der Wanne entstiegen, auf Einkaufstour gegangen
> bin und dabei noch riesige Wasserlachen hinterlassen
> habe. Ich bin danach erst eine Weile auf dem Balkon
> gesessen und nachdem es mich vom Durchzug zu frösteln
> begann, bin ich los. Meine Jeans tropfte nicht mehr u.
> glänze auch nicht sonderlich. Sie war zwar dunkelblau
> vollgezogen mit Wasser, was man nicht gleich auf den
> ersten Blick merkt (du bestimmt schon!). Die Bluse hatte
> sich soweit ausgetropft, dass sie nicht mehr am Körper
> klebte, allerdings mit dem nassen BH war es schon etwas
> gewagt. Wer als unbeteiligter Passant  rechnet schon bei
> blauem Himmel damit, das die vor ihm gehende Person
> klatsche  nass ist! Zumindest wurde ich nicht daraufhin
> angesprochen. Ein kribbeliges Gefühl hatte ich schon!
>
> Bei dem Nass-Schnee-Regengewitter, was mich im Winter
> binnen einer Minute wirklich total durchnässte, gab es
> absolut keine Möglichkeit sich unterzustellen. Ich habe
> auf der freien Strecke noch versucht mich am Stamm eines
> kleinen Bäumchens zu schützen, natürlich vergeblich.
> Hätte ich annähernd geahnt welches Unwetter mich
> erwischte, währe ich natürlich bei der vorherigen
> Patientin geblieben bis alles vorbei war. Es hat dann
> noch ca. 3,5 - 4 Stunden gedauert bis ich immer
> durchnässt u. total unterkühlt zu Hause war. Andy, da
> hört der Spaß für mich auf! Natürlich habe ich mich
> gleich ausgezogen und langsam in der Wanne mit erst
> lauwarmen Wasser "aufgetaut". Ich bin normaler Weise
> "echt taff" und versuchs auszuhalten, aber die Kleidung
> hätte ewig gebraucht an meinem unterkühlten Körper zu
> trocken Lungenentzündung inclusive!!! Die fette Erkältung
> danach hat mir voll gereicht. In diesem Fall war es nicht
> vermeidbar(OK, Kolleginnen hätten wahrscheinlich den Chef
> angerufen), aber wenn man gerade im Winter den Bogen
> leichsinnig überspannt und sich eine Erkältung holt,
> ärgere ich mich schon sehr über so "viel Dummheit". Im
> Winter belasse ich es meistens bei nassen Schuhen,
> Strümpfen und einer nassen Jeans, die ich mir
> gelegentlich beim Radfahren im Regen bei der Arbeit
> einfange. Manchmal packt es mich u. bin mit total
> unpassenden Schuhen unterwegs, wie zum Beispiel der
> Bummel bei strömenden Regen mit meiner Schwester übern
> Weihnachtsmarkt (kannst du nachlesen). Da muss ich dir
> Recht geben, es ist >nen klein wenig nen gewissen "Kick",
> so nass und frierend durch die Gegend zu wandeln?  Wieso
> wusstest du das? !!!
>
> Versuchs doch am Wochenende mit einem freiwilligen Bad in
> dem besagten See. Simone badet auch gerne im See. Jetzt
> im Sommer wird es dir bestimmt gefallen und deine
> Kleidung trocknet doch relativ schnell wieder.
>
> Meld dich mal wieder, wenn du magst.
>
> LG,   Birgit
>
>
>
>
>
>
 Re: Was empfindet ihr,wenn eure Klamottennass werden? [ohne Text] 21.08.2009 (01:21 Uhr) Unbekannt
> > >Hallo Birgit,
>
> In Dir scheint ja auch ein wahrer Fan nasser Kleidung zu
> schlummern. Als solcher beneide ich Dich förmlich vor
> allem um die schönen Regenbrausen, die Du in den letzten
> Tagen erfahren hast. Für mich zählt eine Dusche im warmen
> Sommerregen zu den schönsten Naturerlebnissen die man
> überhaupt haben kann: Immerhin ist Wasser der
> Elementarstoff allen irdischen Lebens, von dem Duft der
> nassen Erde, dem rauschenden Geräuschvorhang und
> natürlich dem genialen Gefühl der nassen Kleidung ganz zu
> schweigen. So viel zu den weit überwiegenden, schönen
> Seiten des Wetlook. Als jemand der viel draußen
> unternimmt kenn ich aber auch seine unangenehme Seite,
> die Kälte. Neben einem unfreiwilligen Vollbad, das ich
> vor einiger Zeit in einem See nahm, habe ich gerade heute
> Abend diese kalte Seite des Wassers in Regenform erlebt:
> Nun, ja ich mag Regen, nein ich lieb Regen, aber bei mir
> hier in Stuttgart war's heut richtig kalt und dabei wurde
> ich auf dem Weg zu ner Party von einem ausgewachsenen
> Wolkenbruch überrascht. Nach nicht mal 500 Metern war ich
> nass bis auf die HAUT!! und so schnell wie mir das Wasser
> trotz Jacke auch noch die Haut runter lief, keimte in mir
> die Einsicht, heimgehen und mich umziehen zu müssen, so
> konnte ich jedenfalls nicht den ganzen Abend bleiben. Ne
> gute Viertelstunde später stand ich dann ich tropfend und
> triefend mit einem Lachanfall im Bad, ich hatte keinen
> trocknen Faden mehr an mir und sah zum schreien aus.
> Schließlich stellte ich mich, als mir trotz abrubbeln
> nicht warm wurde noch heiße Dusche. Im Nachhinein muss
> ich sagen, so unangenehm es war, ich möchte dieses
> Erlebnis nicht missen.
>
> Was war denn Dein heftigstes Regenerlebnis auf Deiner
> tägliches Fahrradtour und bist Du auch schon mal nach
> Hause gefahren dich umziehen oder hast Du immer bis zum
> Schluss durchgehalten?
>
> Viele Grüße
> Andy
>
> > > Hi Birgit,
> > > aus deiner Schilderung entnehme ich, dass du über das
> > > wenn auch unfreiwillige Bad nicht allzu böse gewesen
> > > bist. Halt blöd, bei dem kalten Wetter danach lange
> > > frieren zu müssen.
> > > Wie hat dein Freund das ganz gesehen und worum ist er
> > > nicht hinterher gesprungen um dich zu retten ;). Ich
> > > hätte das gerne gemacht!
> > > Mich faszinieren Frauen, die nicht gleich rumzicken, wenn
> > > sie mit Wasser in Berührung kommen. Ich nutze oft die
> > > Gelegenheit nass zu werden.
> > > Viele Grüße, Peter
> >
> > Hallo Peter,
> > es ist für mich keine Tragödie ins Wasser gefallen zu
> > sein.
> > Ein schöner Sommertag wäre natürlich geeigneter dazu
> > gewesen.
> > Mein Freund fand es wohl auch lustig. Er war nur
> > verwundert, als wir wieder zu Hause waren, dass meine
> > Kleidung immer noch ziemlich nass war und wir vielleicht
> > doch besser nicht so lange geblieben wären. Alle anderen,
> > die im Wasser waren, haben sich mehr oder weniger früh
> > verabschiedet um sich trocken zu legen(also auch Männer
> > zicken!). Das war für unsere Gastgeber sehr schade,
> > hatten sie doch für die tolle Fete viel Zeit, Mühe und
> > Kosten investiert.
> > Es sagt sich leicht, ich wäre auch ins Wasser gesprungen,
> > aber hätte es dir oder Manuel auch noch Spaß gemacht,
> > anschließend den langen Abend nass zu bleiben? Ich bin
> > meinem Freund jedenfall nicht böse, dass er es nicht
> > gemacht hat.
> > Gruß Birgit
> >
> > >

hi Birgit
Schöne erlebnisse du da hast im regen und auch am fete. Letze sommer war ich auch an einer party bei freunde die ein pool haben, und da bin ich auch einfach reingesprungen mit lederjeans und jeansjacke, danach kamm auch noch 4 freuen in jeans und t-shirt - ein davon auch in einer bikerlederjecke - es war toll und wir waren um 1 std ins wasser

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